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Platinum Collection [uk-import](2007-09-28) ![]() weitere Werke von Big Joe Turner | Songliste
1: Shake, Rattle And Roll (LP Version)
2: Flip Flop And Fly (LP Version)
3: Honey Hush (LP Version)
4: Well All Right (LP Version)
5: Hide And Seek (LP Version)
6: Morning, Noon and Night (LP Version)
7: The Chicken And The Hawk (Up, Up and Away (LP Ver...
8: Corrine Corrina (LP Version)
9: Boogie Woogie Country Girl (LP Version)
10: Midnight Special Train (LP Version)
11: Rock A While (LP Version)
12: Lipstick, Powder and Paint (LP Version)
13: Midnight Cannonball (LP Version)
14: The Chill Is On (LP Version)
15: Oke-She-Moke-She-Pop (LP Version)
16: You're Driving Me Crazy (LP Version)
17: TV Mama (LP Version)
18: Tomorrow Night
19: Don't You Cry (LP Version)
20: Sweet Sixteen (LP Version)
21: Chains Of Love (LP Version) |
Big Joe Turner.Big Joe Turner (* 18. Mai 1911 in Kansas City, Missouri; †24. November 1985 in Inglewood, Kalifornien; eigentlich Joseph Vernon Turner), war ein US-amerikanischer Boogie Woogie-, Blues- und Rock ’n’ Roll-Sänger. Schon mit vierzehn Jahren nahm er mit seinem Gesang Einfluss auf die lokale Jazz-Szene in seinem Geburtsort. Mitte der 30er Jahre lernte er den amerikanischen Boogie-Woogie Pianisten Pete Johnson kennen, mit dem er von da an gemeinsam auftrat. 1936 kam er erstmals nach New York, wo er Count Basie kennenlernte. 1938 nahm er zusammen mit Johnson seine ersten Songs auf. Er wurde in diesem Jahr von John Hammond gefördert. Es folgten Auftritte mit verschiedenen Jazz-Größen wie Benny Goodman, Duke Ellington und Art Tatum. 1951 wurde dann Ahmet Ertegun auf ihn aufmerksam. Als Folge davon entstand die Single Chains Of Love, die eine hohe Platzierung in den Rhythm and Blues-Charts erreichte und später von Pat Boone gecovert wurde. In den 50ern hatte er mehrere größere und kleinere Single-Hits, darunter Shake, Rattle & Roll, Flip, Flop & Fly und Corrine, Corrina, und spielte unter anderem mit Elmore James und King Curtis. Insgesamt hielten sich die Erfolge zwar in Grenzen, doch sie reichten um davon leben zu können. In den 60er und 70er Jahren tourte Turner die meiste Zeit. Er nahm mit Jazz-Größen wie Dizzy Gillespie und Roy Eldridge Platten auf und spielte auch mit Axel Zwingenberger. Allerdings machten ihm Herzschwächen und Diabetes das Leben schwer. Seine letzten Aufnahmen entstanden zusammen mit Jimmy Witherspoon. 1983 wurde Big Joe in die Blues Hall of Fame aufgenommen. Am 24. November 1985 starb Big Joe Turner an Nierenversagen. Zwei seiner bekanntesten Lieder waren: ... Mehr in der Wikipedia |
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