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Disney Collection 4(2007-09-28) ![]() weitere Werke von Disney | Songliste
1: Lion King/I Just Can't Wait to Be King
2: Little Mermaid/Kiss the Girl
3: Mary Poppins/Supercalifragilisticexpialidocious
4: Peter Pan/Following the Leader
5: Many Adventures of Winnie the Pooh/Winnie the Poo...
6: Pinocchio/Give a Little Whistle
7: Aristocats/The Aristocats
8: Hercules/The Gospel Truth
9: Hunchback of Notre Dame/Topsy Turvy
10: Pocahontas/Just Around the Riverbend
11: Bedknobs and Broomsticks/The Beautiful Briny
12: Pirates of the Caribbean at Disneyland Park/Yo, H...
13: Timon and Pumbaa/Yummy Yummy Yummy
14: Aladdin/A Whole New World
15: Toy Story/Strange Things
16: Many Songs of Winnie the Pooh/It Really Was a Woo... |
Disney.Unternehmensleitung • Robert A. Iger (President & CEO) • George Mitchell (Chairman) The Walt Disney Company (WDC), umgangssprachlich meistens Disney genannt, ist ein US-amerikanischer Medienkonzern mit Sitz in Burbank, Kalifornien. Gegründet wurde die Firma als Disney Brothers Cartoon Studio (1923) und Walt Disney Productions (~ 1930) von den Brüdern Walt und Roy Disney. Am 6. Februar 1986 wurde sie in The Walt Disney Company umbenannt. Die WDC ist einer der größten Unterhaltungskonzerne der Welt. Zur WDC gehören u.a. die Walt Disney Studios, einer der drei größten Fernsehsender der USA, die American Broadcasting Company (ABC), die Disneyland-Themenparks und die drei Spartenkanäle Disney Channel, Toon Disney und Playhouse Disney. Darüber hinaus hält WDC Beteiligungen an zahlreichen Fernsehstationen, z.B. dem amerikanischen Sportkanal ESPN sowie 50 % am deutschen Sender Super RTL. Auch das NHL-Hockey-Team der Mighty Ducks of Anaheim wurde vom Disney-Konzern gegründet und von diesem bis Juni 2005 geführt. Ende November 2003 verließen Roy Disney, Neffe und Sohn der Firmengründer, und Stanley Gold im Streit mit Michael Eisner, dem langjährigen Firmenchef, das Unternehmen. Sie werfen ihm vor, die Kreativität und die Finanzen würden unter seinem Führungsstil leiden. Ein Vorwurf, der durch den Bruch mit Pixar weiter an Gewicht gewinnt: Die letzten Eigenproduktionen (z.B. Der Schatzplanet), haben sich wirtschaftlich als nicht erfolgreich herausgestellt, wohingegen die letzten erfolgreichen Produktionen (Findet Nemo oder Die Monster AG) in Kooperation mit Pixar entstanden. Im Oktober 2005 wurde Michael Eisner von seinem Posten verdrängt und von Robert A. Iger abgelöst. Die Zeichentricksparte, Ausgangspunkt und für viele Herz des Konzerns, wurde Ende 2003 geschlossen. Versuche, mit harmlosen Remakes eigener Filme wie Flubber, Freaky Friday oder Fortsetzungen wie Herbie: Fully Loaded – Ein toller Käfer startet durch wieder an die erfolgreiche Vergangenheit anzuschließen, fanden durchaus ihr Publikum, ältere Jugendliche und Erwachsene sind so als Publikum jedoch nicht zu gewinnen. Am 11. Februar 2004 hat der Konzern Comcast den Aktionären von Disney ein Kaufangebot unterbreitet, um Disney für 66 Milliarden US-Dollar zu übernehmen. Ende April 2004 hat Comcast sein Angebot wieder zurückgezogen. Im Januar 2006 hat Disney Pixar übernommen. Bisher hatte Disney mit Pixar seit 1991 kooperiert, die Kooperation sollte jedoch noch während des Jahres 2006 auslaufen. Zuvor wurden auch kritische Töne von Steve Jobs, Unternehmens-Chef von Pixar, öffentlich, die darauf hindeuteten, dass man eigene Wege ohne Disney gehen wolle. Nach dem Führungswechsel Ende 2005 hat sich die Beziehung aber wieder entspannt und gipfelte im Übernahmeangebot. Disney hat Pixar im Rahmen eines Aktientauschs übernommen. Pixar ist somit umgerechnet 7,4 Milliarden Dollar wert. Modell der Nautilus im Disneyland Resort Paris im Jahre 1996 1923: Gründung durch die Brüder Walt und Roy Oliver Disney, Produktion der Alice in Cartoonland-Serie 1928: Erster Micky Maus-Cartoon öffentlich aufgeführt (Steamboat Willie) 1929: Erste sogenannte Silly Symphony mit dem Titel The Skeleton Dance 1932: Erster Auftritt der Figur Goofy (als Dippy Dawg) 1934: Erster Auftritt der Figur Donald Duck 1937: Produktion des ersten abendfüllenden Zeichentrickfilms aus dem Hause Disney: Schneewittchen und die Sieben Zwerge 1940: Umzug des Studios nach Burbank, Kalifornien 1954: Gründung der Buena Vista Distribution Company, Inc. zur Vermarktung von Filmen 1955: Eröffnung des ersten Disneyland-Themenparks in Anaheim, Kalifornien 1966: Tod des Firmengründers Walt Disney 1971: Eröffnung der Walt Disney World in Orlando, ... Mehr in der Wikipedia |
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