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Schnee Auf Dem Kilimandscharo(2004-10-25) ![]() weitere Werke von Ernest Hemingway | Songliste
1: Schnee auf dem Kilimandscharo |
Ernest Hemingway.Ernest Miller Hemingway (* 21. Juli 1899 in Oak Park, Illinois; †2. Juli 1961 in Ketchum, Idaho) war einer der erfolgreichsten und bekanntesten US-amerikanischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Hemingway war nicht nur Schriftsteller, sondern auch Reporter und Kriegsberichterstatter, Erzähler, zugleich ein Abenteurer, Jäger, Hochseefischer, Großwildjäger und vieles mehr. Sein Vater war Landarzt, seine Mutter Opernsängerin. Hemingway lernte früh jagen und angeln und liebte das Leben in der Natur. Als Achtzehnjähriger begann er 1917 seine Laufbahn als Lokalreporter in Kansas City. 1918 meldete er sich im Ersten Weltkrieg freiwillig als Fahrer des American Field Service- eine Art Sanitätstransportgruppe - an der norditalienischen und fanzösisch-deutschen Front, wo er zweimal schwer verwundet wurde. 1921 zog er nach Paris und verschrieb sich der Schriftstellerei, wobei er die Bekanntschaft anderer dort lebender Amerikaner, u.a. F. Scott Fitzgerald, Gertrude Stein und Ezra Pound, machte. 1925/1926 verbrachte Hemingway zwei Winter in Schruns im österreichischen Montafon, wo er seinen Roman „Fiesta“ schrieb, mit dem ihm 1927 der Durchbruch gelang, was unter anderem seinem damals modischen, schnörkellos-knappen, simplifizierten Stil zuzuschreiben war. Hemingway übernahm diesen Stil von Sherwood Anderson, Ford Madox Ford und Gertrude Stein; er ist durch kurze Aussagesätze gekennzeichnet. Ernest-Hemingway-Haus auf Key WestAb 1928 lebte er für einige Jahre in Key West. In seinem damaligen Wohnhaus ist jetzt ein Hemingway-Museum untergebracht. Das gleiche gilt für seine Finca La VigÃa in San Francisco de Paula südöstlich von Havanna (später eingemeindet). Dort zog Hemingway 1939 mit seiner dritten Frau, der Journalistin Martha Gellhorn, ein. Seine vierte Frau Mary Welsh schenkte das Haus nach seinem Tode dem kubanischen Staat. 1934 reiste Hemingway zu einer Großwildsafari nach Kenia, die von den Großwildjägern Baron Bror von Blixen-Finecke, dem Ehemann von Karen Blixen, und Philip Percival geleitet wurde. Es gilt als gesichert, dass Blixen-Finecke und Philip Percival gemeinsam die Vorlage für die Figur des Robert Wilson, den weißen Jäger in der Kurzgeschichte „The Short and Happy Life of Francis Macomber“ bildeten. Blixen-Finecke war mehr der Charakter, Philip das Äußere. Philip war es auch, der Hemingway die Geschichte eines Nachts am Feuer erzählt hatte. Hemingway blieb auch nach dem Ersten Weltkrieg als Reporter tätig. So berichtete er zum Beispiel als Reporter im Griechisch-Türkischen Krieg 1922, und vom Spanischen Bürgerkrieg (1936-1939). Während des Aufenthaltes in Spanien entstand unter dem Eindruck eines Aufenthaltes in Ronda die Erzählung „Tod am Nachmittag“. Am Zweiten Weltkrieg nahm er in einer umstrittenen Rolle als Kriegsberichterstatter teil; unter anderem mit dem tschechischen Kosmopoliten, Schriftsteller, Publizisten und Drehbuchautor Jiřà Mucha. Die Zeichen des Kriegsberichterstatters entfernte er von seiner Uniform. Hemingway behauptet in einem posthum veröffentlichten Brief, er habe in beiden Weltkriegen 122 deutsche Soldaten getötet [1]. In einer anderen Briefstelle gibt er vor, einen Kriegsgefangenen mit mehreren Schüssen getötet zu haben. Sollte diese Behauptung wahr sein, hätte er damit wissentlich gegen die Genfer Konvention verstoßen. Aufgrund der Gerüchte über Kriegsverbrechen fand eine Befragung Hemingways durch eine Kommission statt, diese jedoch entlastete ihn. Bis heute geben Hemingways Briefe und seine unklare Rolle im Zweiten Weltkrieg Anlass zu Diskussionen. Die Stadt Triberg im Schwarzwald setzte nach öffentlichem Druck 2002 das geplante Festival "Hemingway Days" ab.[2] Hemingways Schreibtisch in Key West1953 erhielt Hemingway den Pulitzer-Preis und 1954 den Literaturnobelpreis für „Der alte Mann und das Meer“. Die Novelle spielt in Hemingways Wahlheimat Kuba; das Vorbild für den Helden seines Buches,... Mehr in der Wikipedia |
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