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Scream If You Wanna Go Faster(2001-05-18) ![]() weitere Werke von Geri Halliwell | Songliste
1: Scream If You Wanna Go Faster
2: Shake Your Bootie Cutie
3: Calling
4: Feels Like Sex
5: Circles Round The Moon
6: Love Is The Only Light
7: Strength Of A Woman
8: Don't Call Me Baby
9: Lovey Dovey Stuff
10: Itssss Raining Men
11: Heaven And Hell (To Be Geri Halliwell)
12: I Was Made That Way |
Geri HalliwellAlben Geri Halliwell (* 6. August 1972 in Watford, England; eigentlich Geraldine Estelle Halliwell) ist eine britische Pop-Sängerin. Zwischen 1994 und dem 30. Mai 1998 war Halliwell, deren Mutter Spanierin und deren Vater schwedisch-englischer Herkunft ist, unter dem Spitznamen Ginger Spice Mitglied der Spice Girls, einer der bekanntesten Girlgroups der 1990er Jahre. Sie verließ die Gruppe drei Jahre vor deren Auflösung und veröffentlichte nur ein Jahr nach der Trennung von der Band ihr erstes Solo-Album Schizophonic. Sie konnte daraus – vor allem in ihrer Heimat – sehr erfolgreiche Singles auskoppeln. Die große Popularität Halliwells war auch auf ihre permanente Präsenz in der Boulevardpresse zurückzuführen, die unter anderem von kurzen Liaisons der Sängerin mit dem britischen Radiomoderator Chris Evans und Musikerkollegen Robbie Williams zu berichten wusste. Von der Kritik skeptischer betrachtet, auf dem Kontinent kommerziell aber erfolgreicher war ihr zweiter Langspieler, Scream If You Wanna Go Faster. Für die Produktion zeichneten unter anderen Steve Lipson, Gregg Alexander und Rick Nowels verantwortlich. Neben dem balladesken Calling enthielt das Album mit der Coverversion des alten Weather-Girls-Titels It’ ... Mehr in der Wikipedia |
Scream If You Wanna Go Faster ![]() Schizophonic ![]() Passion ![]() Desire ![]() Ride It ![]() |
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