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Quincy Jones





Quincy Jones Quincy Jones: The beat goes on
2008-11-06 | Quelle:
By Mark Tutton (CNN) -- It's difficult to overestimate Quincy Jones's contribution to American music. Over the last 60 years he has excelled as a musician, ... CNN Internationalund 2 ähnliche Artikel ...mehr

The Abc/mercury Big Band Jazz Sessions (mosaic)


(2008-01-29)



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Quincy Jones


.Quincy Jones (eigtl. Quincy Delightt Jones jr., * 14. März 1933 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Musik-, Fernseh- und Filmproduzent, Komponist, Musiker, Arrangeur und Bandleader.

Jones wurde in Chicago geboren und wuchs in Bremerton im US-Bundesstaat Washington auf, wo er als Teenager Ray Charles kennenlernte, mit dem er eine kleine Combo gründete und durch die lokalen Jazz-Klubs von Seattle zog. Mit 17 gewann er ein Stipendium für das Berklee College of Music in Boston, gab die Studien dort jedoch nach kurzer Zeit wieder auf, als ihn 1951 Lionel Hampton als Trompeter für eine Tournee engagierte.

Nachdem Jones sich in seiner Zeit beim Orchester von Lionel Hampton auch als Arrangeur erste Sporen verdient hatte, ließ er sich in New York City nieder, wo er bald außer für seinen Jugendfreund Ray Charles auch Arrangements für Studioaufnahmen von Künstlern wie Count Basie, Sarah Vaughan, Duke Ellington und Gene Krupa verfasste. Dizzy Gillespie verpflichtete ihn 1956 als Orchesterleiter für eine Tournee, die unter anderem in den Nahen Osten und nach Südamerika führte. 1957 bekam er einen Vertrag bei ABC-Paramount, der sein erstes Solo-Album This Is How I Feel About Jazz hervorbrachte.

Noch 1957 ging Jones nach Paris, wo er unter anderem am Amerikanischen Konservatorium in Fountainebleau bei Nadia Boulanger seine musikalischen Studien vertiefte. Nebenher begann er als Produzent für das Label Barclay Records, dem französischen Zweig von Mercury Records, zu arbeiten, wo er unter anderem Jacques Brel, Henri Salvador und Charles Aznavour betreute, aber auch Auslandsaufnahmen von Billy Eckstine oder Sarah Vaughan produzierte. Auch ging er mit verschiedenen Jazz-Bands in Europa auf Tournee. Im Juni 1958 leitete er das Orchester für ein Galakonzert von Frank Sinatra in Monaco, der Auftakt für eine langjährige Zusammenarbeit mit diesem Künstler.

Zurück in den USA wurde Jones 1961 als Vizepräsident von Mercury Records der erste Afroamerikaner in der Führungsspitze eines Majorlabels. Neben Jazz produzierte er jetzt auch Pop und begann 1963 auch mit Erfolg, Filmmusik zu komponieren. Im selben Jahr gewann er seinen ersten Grammy für sein Arrangement zu I Can't Stop Loving You vom Orchester Count-Basie. 1964 leitete er das Orchester (und schrieb zusammen mit Billy Byers die Arrangements) für das zweite gemeinsame Studioalbum It Might As Well Be Swing von Frank Sinatra und Count Basie, auf dem sich auch eine legendäre Version des Songs „Fly Me To The Moon“ befindet, welche 1969 bei der Mondlandung gespielt wurde. Als Orchesterleiter ging er zusammen mit Sinatra und Basie ab 1964 auch auf eine ausgedehnte fast zweijährige Konzerttournee, in deren Rahmen unter anderem das Live-Doppelalbum Sinatra At The Sands entstand (1966). 18 Jahre später (1984) spielte Sinatra unter Jones' Leitung sein letztes Solo-Album L.A. Is My Lady ein.

Bekannt wurde Jones vor allem für seine Arbeit als Produzent von Michael Jackson, den er Ende der 1970er Jahre traf und für dessen erfolgreichste Alben (Off the Wall, Thriller, Bad) er als Produzent verantwortlich zeichnete. Das Album Thriller ist mit zertifizierten 104 Millionen... Mehr in der Wikipedia



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