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Leave The Collie Alone(2007-10-10) ![]() weitere Werke von Tony Curtis | Songliste
1: Still a Burn
2: You Hypnotise Me
3: Hold Me Darling
4: There Goes My Wife
5: Leave the Collie
6: Story of My Life
7: Fancy Face
8: Help
9: Your Love
10: Get Ready
11: Saddest Day of My Life
12: Your Love [Remix] |
Tony Curtis.Dieser Artikel wurde aufgrund von inhaltlichen Mängeln auf der Qualitätssicherungsseite der Redaktion:Film und Fernsehen eingetragen. Dies geschieht, um die Qualität der Artikel aus dem Themengebiet Film und Fernsehen auf ein akzeptables Niveau zu bringen. Dabei werden Artikel gelöscht, die nicht signifikant verbessert werden können. Beteilige Dich an der Verbesserung und hilf mit, die inhaltlichen Mängel dieses Artikels zu beseitigen. Tony Curtis (* 3. Juni 1925 in Manhattan, New York, geboren als Bernard Schwartz), ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler, Maler und Künstler. Bis heute zählt er zu den großen Legenden Hollywoods. Tony Curtis wuchs zunächst in Manhattan, dann in der Bronx auf. Seine Eltern, Emanuel Schwartz und Helen Klein, waren jüdische Einwanderer aus der Kleinstadt Mátészalka, Ungarn. 1943 wurde Curtis zur US-Marine eingezogen und gegen Ende des Krieges vor der Insel Guam schwer verwundet. 1945, nach seiner Genesung und dem Ende des Krieges, erhielt er eine bescheidene Kriegsversehrtenrente, die es ihm ermöglichte für kurze Zeit eine High School zu besuchen. Ab 1947 nahm er bei Erwin Piscator, der auch spätere Stars wie Marlon Brando, Walter Matthau und Harry Belafonte unterrichtete, Schauspielunterricht. Abends trat er in Statisten- und Nebenrollen in kleinen New Yorker Theatern auf, so auch im Frühjahr 1948 in dem Stück Golden Boy; dabei wurde Bob Goldstein, Talentsucher der Universal Studios, auf den gut aussehenden und jungen Mann aufmerksam. Postwendend erhielt Bernie Schwartz, wie Tony Curtis zu diesem Zeitpunkt noch hieß, ein Flugticket nach Los Angeles und einen Vertrag bei den Universal Studios. 1949, nach weiterem Sprech- und Schauspielunterricht, hatte er seinen ersten, kurzen Filmauftritt in „Gewagtes Alibi“ (Criss Cross) an der Seite von Yvonne De Carlo. Obwohl seine Rolle so unbedeutend war, dass sein Name nicht einmal im Vor- oder Abspann genannt wurde, erhielt das Studio zehntausende von Fan-Briefen an „den schönen Jungen, der mit Yvonne De Carlo tanzte“. Darauf wählte er – in Anlehnung an den aus seiner ungarischen Verwandtschaft stammenden Familiennamen „Kertez“ – den Künstlernamen „Curtis“. Die Fan-Magazine interessierten sich mehr und mehr für Curtis und er übernahm zunehmend größer werdende Nebenrollen in einer ganzen Reihe von Filmen, zunächst noch als „Anthony Curtis“, dann als Tony Curtis; kurze Zeit später nahm er diesen Namen auch von Rechts wegen an. Am 4. Juni 1951 heiratete Tony Curtis seine Schauspielkollegin Janet Leigh; aus dieser Ehe sind zwei Kinder hervorgegangen, nämlich Kelly Curtis (* 17. Juni 1956) und Jamie Lee Curtis (* 22. November 1958). Ebenfalls 1951 spielte Tony Curtis in „Die Diebe von Marshan“ seine erste Hauptrolle – ein großer Publikumserfolg. Tony Curtis übernahm daraufhin zunehmend auch anspruchsvollere Rollen und begeisterte nicht nur das Publikum, sondern nach und nach auch die zunächst skeptischen Filmkritiker, die in ihm zuerst nur ein „schönes Gesicht“ sahen. Die meisten seiner Filme aus dieser Zeit wurden Welterfolge und sind heute bekannte Klassiker. So spielte er jeweils an der Seite von Burt Lancaster die Hauptrolle in „Trapez“ (1956) und in „Dein Schicksal in meiner Hand“ (1957), neben Kirk Douglas in „Die Wikinger“ (1958). Für die Rolle eines Sträflings an der Seite von Sidney Poitier in „Flucht in Ketten“ (1958) wurde er als bester männlicher Hauptdarsteller für den Oscar nominiert. Sein wohl berühmtester Film folgte 1959: In „Manche mögen's heiß“ spielte er neben Jack Lemmon und Marilyn Monroe. Unmittelbar danach drehte er mit Cary Grant einen weiteren Welterfolg: „Unternehmen Petticoat“. 1960 folgte mit „Spartacus“ ein weiterer Klassiker. Zu dieser Zeit war Tony Curtis auf dem Höhepunkt seiner Karriere, hatte weltweite Berühmtheit erlangt und war Dauergast auf den Titelseiten von Fanmagazinen und Illustrierten. Ein bekennender Tony-Curtis-Fan war Elvis Presley, der sich sogar die Haare färben ließ und unbedingt auch Filmschauspieler sein wollte, um seinem Idol möglichst gleich zu kommen. Auch in finanzieller Hinsicht war Curtis äußerst erfolgreich. Bereits seit den frühen 50er Jahren vereinbarte Tony Curtis als einer der ersten Schauspieler überhaupt – zusätzlich zu seinen Gagen – stets eine prozentuale Beteiligung an den Einspielergebnissen seiner Filme. Zudem bewies er bei der Geldanlage in Aktien und Grundbesitz häufig eine glückliche Hand, was ihm weitere erhebliche Einnahmen verschaffte. Mit Hilfe seines langjährigen Managers Lew Wasserman von MCA war es Tony Curtis die 1950er-Jahre hindurch gelungen, die Festlegung auf ein bestimmtes Film-Genre zu vermeiden; er überzeugte in leichten Komödien, Western und Krimis ebenso wie in Charakterrollen und sogar einem Musical. Als Wasserman jedoch 1962 durch die Übernahme der Universal Studios deren Präsident wurde, seine Managertätigkeit aufgeben musste und Swifty Lazar Curtis' Agent wurde, konzentrierte sich dieser in seiner Rollenwahl – ausgenommen „Der Außenseiter“ (1962), der Biografie über den Indianer Ira Hayes, wo er in der Titelrolle brillierte – ausschließlich auf Abenteuerfilme und leichte Komödien. Zunächst tat dies seiner Karriere keinen Abbruch. Das Interesse des Publikums war weiterhin riesig, wenn auch die Kritiken zunehmend schlechter wurden. Gegen Ende 1960 kriselte es auch in der Ehe mit Janet Leigh. Bei den Dreharbeiten zu „Taras Bulba“ (1961) lernte Tony Curtis die sechzehnjährige, deutsche Schauspielerin Christine Kaufmann kennen. Janet Leigh, die Curtis zu den Dreharbeiten nach Argentinien nachgereist war, blieb dort nur einige Tage und kehrte sodann zurück in die USA. Curtis und Leigh gaben ihre Trennung bekannt. Die Scheidung erfolgte im Juni 1962; die Kinder Kelly und Jamie Lee blieben bei ihrer Mutter. Dies verschaffte Tony Curtis erstmals negative Schlagzeilen in den Fanmagazinen: er wurde beschuldigt, seine Kinder im Stich gelassen zu haben. Bereits am 8. Februar 1963 heiratete Tony Curtis Christine Kaufmann in Las Vegas; aus dieser Ehe gingen ebenfalls zwei Mädchen hervor, nämlich Alexandra Curtis (* 19. Juli 1964) und ... Mehr in der Wikipedia |
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