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Spartacus(2007-09-11) ![]() weitere Werke von Triumvirat | Songliste
1: Capital of Power
2: School of Instant Pain: Proclamation/The Gladiato...
3: Walls of Doom
4: Deadly Dream of Freedom
5: Hazy Shades of Dawn
6: Burning Sword of Capua
7: Sweetest Sound of Liberty
8: March to the Eternal City: Dusty Road/Italian Imp...
9: Spartacus: The Superior Force of Rome/A Broken Dr...
10: Capital of Power [Live][#][*]
11: Deadly Dream of Freedom [Live][#][*]
12: March to the Eternal City: Dusty Road/Italian Imp...
13: Late Again [#][*]
14: Take a Break Today [#][*] |
Triumvirat.Ein Triumvirat - abgeleitet von lat. tres viri („drei Männer“) - bezeichnet ein Bündnis von drei Personen, die gemeinsame Interessen verbinden. Das Erste Triumvirat In der römischen Geschichte schlossen sich im Jahr 60 v. Chr. Gaius Iulius Caesar, Gnaeus Pompeius Magnus und Marcus Licinius Crassus zu einem inoffiziellen Bündnis, das später als 1. Triumvirat bezeichnet wurde, zusammen. Im Jahr 56 v. Chr. erneuerte man auf Initiative Caesars das Bündnis. Nach dem Rücktritt Sullas als Diktator wurden Pompeius und Crassus zu den bestimmenden Figuren der römischen Politik. Beide gehörten zunächst eher zu den Optimaten, machten aber im Jahr 70 v. Chr. als Konsuln fast alle Gesetzesänderungen Sullas rückgängig und näherten sich damit popularen Positionen an. Als Befehlshaber der Legionen im 3. Mithridatischen Krieg und bei der Niederschlagung des Sklavenaufstands unter Spartacus stiegen beide zu Militärpotentaten auf, denen sich ihre Klientel unter den Soldaten und Veteranen verpflichtet fühlte. Wie Gaius Marius und Sulla vor ihnen wurden sie damit in die Lage versetzt, Politik am Senat vorbei machen zu können, für dessen Machtstellung sie als - ehemalige - Optimaten eigentlich hätten eintreten müssen. Gaius Iulius CaesarAls die Optimaten im Senat Crassus und Pompeius, der sich nach seiner Rückkehr von einem triumphalen Orientfeldzug unantastbar wähnte, vor den Kopf stießen, erkannte der aufstrebende designierte Consul Caesar die Gunst der Stunde. Auf die Initiative Caesars hin schlossen sich Caesar, Pompeius und Crassus (obwohl diese einander wohl nicht besonders mochten) zu einem informellen Bündnis zusammen. Am Senat vorbei und vorerst im Verdeckten sollte diese „Dreimännerherrschaft“ sicherstellen, „dass nichts im Staate geschehen solle, was einem von den dreien missfiele“ (Sueton). Angeblich hatte man auch Cicero einbeziehen wollen, doch dieser lehnte eine Zusammenarbeit ab. Als der Senat sich im Jahr 59 v. Chr. weigerte, die nun von Caesar eingebrachten Ackergesetze, die zur Versorgung der Veteranen Pompeius' mit Land dienen sollten, zu unterstützen, stellte sich Pompeius angeblich neben Caesar in der Comitio auf die Rostra, zückte das Schwert und gab dem Volk zu verstehen, dass er jeden persönlich erstechen wolle, der gegen dieses Gesetz stimme. Damit war das Bündnis auch gegenüber der plebs offengelegt. Diese Allianz war im Stande, die gesamten politischen Vorgänge in der Republik zu steuern und zu untergraben - Caesar als Consul setzte nun durch, was die Triumvirn wollten, und setzte sich auch über das Veto seines Kollegen Bibulus, eines Optimaten, hinweg. Dies war ein offener Verfassungsbruch, dem der Senat zunächst hilflos zusehen musste. All dies war möglich, weil die drei Männer zusammen alles dazu Nötige mitbrachten: Crassus als reichster Mann Roms das Geld, Pompeius als erfolgreichster General seiner Zeit das militärische Potential und zahlreiche ihm verpflichtete Klienten, Caesar das Consulat für das Jahr 59 v. Chr. und zudem außergewöhnliche politische Genialität und skrupellose Tatkraft[1]. Zur Bekräftigung des Bündnisses heiratete Pompeius zusätzlich noch Caesars Tochter Julia. Caesar war im Triumvirat zunächst nur „Juniorpartner“. Seine Amtsführung war im Senat umstritten; eine Strafverfolgung nach dem Ende seines Konsulats - Amtsträger waren immun - wurde aber durch die mit fünf Jahren ungewöhnlich lange Amtszeit Caesars als Prokonsul in Illyrien und in Gallien (Cis- und Transalpina) verhindert. Caesar nutzte die Provinz Gallia cisalpina als Ausgangsbasis, um in den Jahren 58–50 v. Chr. das gesamte nicht-römische Gallien zu erobern. Dies brachte ihm nicht nur ungeheure Reichtümer, sondern für die Dauer seines Auftrags auch die Befehlsgewalt, das Imperium, über riesige Armeen ein, die er sich in dieser Zeit persönlich verpflichten konnte. Die Verlängerung des Triumvirats 56 v. Chr. in Ravenna und Lucca erreichte das gemeinsame Consulat Crassus’ und Pompeius’ für das Jahr 55 v. Chr. und die Verlängerung von Caesars Prokonsulat in Gallien um weitere fünf Jahre. Nachdem aber Crassus im Jahr 53 v. Chr. im Krieg gegen die Parther gefallen war und sich Pompeius dem Senat wieder angenähert hatte, da ihm Caesars Macht zu groß zu werden schien, brach das erste Triumvirat, spätestens mit Beginn des Bürgerkriegs ... Mehr in der Wikipedia |
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