Audioslave war eine US-amerikanische Alternative-Rock-Band, die 2002 ihr gleichnamiges Debütalbum veröffentlichte. Die Band bestand aus Chris Cornell, dem ehemaligen Sänger der Band Soundgarden, und den Instrumentalisten der ehemaligen Band Rage Against The Machine. Seit Anfang 2007 ist bekannt, dass Rage Against The Machine sich für ein paar Konzerte wiedervereinigen. Am 15. Februar desselben Jahres gab Sänger Chris Cornell bekannt, dass er wegen „unüberbrückbarer persönlicher und musikalischer Differenzen“ [1] dauerhaft aus Audioslave aussteigen und sich auf seine Solo-Karriere konzentrieren werde.
Im Mai 2005 traten Audioslave als erste US-amerikanische Rockband vor 50.000 Zuschauern, in einem von der US-Regierung autorisierten Konzert in Havanna (Kuba) auf, wovon im November eine Live-DVD erschien.
Neben gewöhnlichen Konzerten war Audioslave 2005 oft auf groß angelegten Musik-Festivals – z. B. dem „Hurricane“-, „Novarock“- oder dem „Montreux Jazz“-Festival – zu sehen. Eine besondere Rolle spielte das „Live-8“-Festival, das zu Gunsten armer und hungerleidender Menschen abgehalten wurde.
Auf vielen ihrer Konzerte griffen Audioslave auf ihre Wurzeln zurück – so wurden den Konzertbesuchern oft auch bekannte Songs von Soundgarden (z. B. Black Hole Sun), sowie auch von RATM (z. B. Killing in the Name) vorgespielt.
Die Band legt, wie auch ihre Vorgängergruppen, Wert darauf, sämtliche Klänge ohne Computer-Effekte oder Synthesizer zu erzeugen. Audioslave versuchen, einen Gegenpol zu den ihrer Ansicht nach gehypten Nu-Metal-Bands zu stellen. Audioslave produzieren sowohl energische Gitarrenklänge als auch ruhigere Klangspektren. In vielen ihrer Lieder findet man eine Kombination aus diesen Komponenten. Harte Refrains stehen somit in unmittelbarer Verbindung zu ruhigen Strophen, wodurch Audioslave ihren individuellen Stil entwickeln.
Am 15. Februar 2007 gab Chris Cornell gegenĂĽber der Presse bekannt, dass er Audioslave aufgru ... Mehr in der Wikipedia