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Let S Get Out Of This Country(2007-11-02) ![]() weitere Werke von Camera Obscura | Songliste
1: Lloyd, I'm Ready to Be Heartbroken
2: Tears for Affairs
3: Come Back Margaret
4: Dory Previn
5: False Contender
6: Let's Get out of This Country
7: Country Mile
8: If Looks Could Kill
9: I Need All the Friends I Can Get
10: Razzle Dazzle Rose
1: Phil and Don
2: Roman Holiday
3: Lemon Juice and Papercuts
4: Return to Send Her
5: Hands Up Baby
6: Alaska |
Camera Obscura.Die Camera Obscura (lat. camera „Gewölbe“; obscura „dunkel“) ist ein dunkler Raum oder Behälter, in die durch ein kleines Loch Licht hineinfallen kann. In dem Loch kann unter Umständen eine Sammellinse angebracht sein; fehlt diese, so spricht man von einer Lochkamera. Auf der gegenüberliegenden Seite entsteht ein spiegelverkehrtes und auf dem Kopf stehendes Abbild. Diese Projektion kann betrachtet oder aufgezeichnet werden. Das Bild ist sehr lichtschwach und es kann nur bei ausreichender Abdunkelung der Umgebung beobachtet werden. Dies geschieht zum Beispiel durch ein Tuch, das das Umgebungslicht außerhalb der halbtransparenten Rückwand abhält. Oder der Beobachter begibt sich selbst in die Kammer, wobei die Adaption des Auges an die Dunkelheit die Beobachtung erleichtert. Camera obscura Das Prinzip erkannte bereits Aristoteles (384–332 v. Chr.) im 4. Jahrhundert v. Chr. In der apokryphen Schrift Problemata physica wurde zum ersten Mal die Erzeugung eines auf dem Kopf stehenden Bildes beschrieben, wenn das Licht durch ein kleines Loch in einen dunklen Raum fällt. Erste Versuche mit einer Lochkamera hat der Araber Alhazen bereits um 980 angestellt. Vom Ende des 13. Jahrhundert an wurde die Camera obscura von Astronomen zur Beobachtung von Sonnenflecken und Sonnenfinsternissen benutzt, um nicht mit bloßem Auge in das helle Licht der Sonne blicken zu müssen. Roger Bacon (1214–1292 oder 1294) baute für Sonnenbeobachtungen die ersten Apparate in Form einer Camera obscura. Leonardo da Vinci (1452–1519) untersuchte den Strahlengang und stellte fest, dass dieses Prinzip in der Natur beim Auge wieder zu finden ist. Nachdem es im Mittelalter gelang, Linsen zu schleifen, ersetzte man das kleine Loch durch eine größere Linse. Diese verbesserte Kamera beschrieb 1568 der Venezianer Daniele Barbaro in seinem Werk La pratica della prospeltiva. Ein solches Gerät scheint auch Johannes Kepler bekannt gewesen zu sein. Im Jahre 1686 konstruierte Johann Zahn eine transportable Camera obscura. Ein Spiegel, der im Winkel von 45 Grad zur Linse im Inneren der Kamera angebracht war, projizierte das Bild nach oben auf eine Mattscheibe, wo es bequem abgezeichnet werden konnte. Deshalb wurde die Camera Obscura von Malern vor der Fotografie gern als Zeichenhilfe genutzt. Man konnte in ihr die Landschaft auf Papier abmalen und dabei alle Proportionen richtig wiedergeben. Bekanntestes Beispiel ist der Maler Canaletto mit seinen berühmten Gemälden von Dresden und Warschau. Ausschnitt aus Ansicht von Delft von Jan Vermeer (1632–1675)Möglicherweise benutzte bereits der Maler Jan Vermeer eine Camera Obscura, was den Detailreichtum seiner Werke erklären würde. Der Ausschnitt rechts aus seinem Landschaftsgemälde Ansicht von Delft zeigt entfernte Hausdächer. Deren komplizierte Geometrie konnte der Maler unmöglich dadurch erfassen, dass er näher an die Gebäude herantrat. Wäre er ausschließlich seiner Intuition gefolgt, hätte er wahrscheinlich einen anschaulicheren Bildaufbau gewählt. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde die Camera lucida immer beliebter und löste die Camera obscura als Zeichenhilfe weitgehend ab. Camera obscura auf dem Berg Oybin bei Zittau, Erbauung 1852, Erneuerung 1980–83, 360°-Rundumblick, Besonderheit: Projektionsleinwand ist das Dach eines Trabants. Camera obscura in Hainichen bei Freiberg, Erbauung 1883 Erneuerung 1985 Camera obscura in Marburg. Am Marburger Schloss, betrieben vom Fachbereich Physik der Philipps-Universität Marburg. Zur Camera Obscura. Erbaut 2002 Camera obscura in Mülheim an der Ruhr 1992 Camera obscura im Deutschen Filmmuseum in Frankfurt am Main Camera obscura in Edinburgh, Dumfries, Bristol und Greenwich/London in Großbritannien Camera obscura in San Francisco in den USA Camera obscura in Grahamstown in Südafrika Camera obscura in |
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