|
|||
|
|||

|
|
Lost Tracks Of Danzig(2007-09-30) ![]() weitere Werke von Danzig | Songliste
1: Pain Is Like an Animal
2: When Death Had No Name
3: Angel of the 7th Dawn
4: You Should Be Dying
5: Cold, Cold Rain
6: Buick McKane
7: When Death Had No Name
8: Satans Crucifiction
9: Mandrake's Cry
10: White Devil Rise
11: Come to Silver [Acoustic]
12: Deep
13: Warlok
1: Lick the Blood off My Hands
2: Crawl Across Your Killing Floor
3: I Know Your Lie
4: Caught in My Eye
5: Cat People
6: Bound by Blood
7: Who Claims the Soulless
8: Malefical
9: Soul Eater
10: Dying Seraph
11: Lady Lucifera
12: Under Belly of the Beast
13: Unspeakable Shango Mix |
Danzig.Danzig (polnisch: Gdańsk [ɡdaɲsk] ?/Info/IPA, kaschubisch: Gduńsk lateinisch: Gedanum oder Dantiscum) ist eine Hafenstadt und ehemalige Hansestadt in Polen. Sie liegt westlich der Weichselmündung in der historischen Landschaft Pommerellen und ist Hauptstadt der Woiwodschaft Pommern. Die Stadt hat über 450.000 Einwohner und bildet zusammen mit Gdynia (Gdingen) und Sopot (Zoppot) den Ballungsraum Dreistadt (polnisch Trójmiasto) mit mehr als 1.150.000 Einwohnern. siehe dazu auch die Artikel: Geschichte der Stadt Danzig bis 1878 und Danziger Postgeschichte Antike und VölkerwanderungIm Jahrhundert vor der Zeitenwende siedelten sich an unterer Weichsel und Weichselmündung die Goten an. Die ihnen zugeschriebene Wielbark-Kultur zeigt eine Mischung von skandinavischen und anderen Elementen. Als der Geschichtsschreiber Jordanes im 6. Jahrhundert in seiner „Getica“ die Geschichte der Goten beschrieb, erwähnte er den Ort „Gothiscandza“. Es ist jedoch umstritten, ob die damalige Siedlung mit dem Standort des heutigen Danzig identisch ist. Ab etwa 200 n. Chr. wanderten die Goten nach Südosten ab. Die Wielbark-Kultur endete um 400 n. Chr. Im 6. Jahrhundert besiedelten Slawen die Küste westlich der unteren Weichsel und nannten das Gebiet „po-morje“ (am Meer). Östlich der Weichsel lebten schon seit vor der Zeitenwende baltische Stämme. Tacitus nannte sie Aesti und lobte an ihnen ihren Fleiß im Ackerbau ("nicht so faul wie die Germanen") und ihr Interesse an der Bernsteingewinnung. Der Bernstein war im Altertum im Mittelmeerraum bis nach Ägypten und darüber hinaus sehr begehrt. Schon seit vorgeschichtlicher Zeit verband ein Handelsweg, die so genannte Bernsteinstraße, das Weichseldelta mit der mediterranen Welt. Slawische Staaten997 wird Danzig als „Gyddanyzc urbs“ das erste Mal von Johannes Canaparius als Stadt bezeichnet. Das slawische Küstenland Pommern (po morze = am Meer), zu dem Gydanzik gehörte, sah sich abwechselnd polnischen und dänischen Unterwerfungsversuchen ausgesetzt. 997 taufte der Prager Bischof Adalbert nach einer eintägigen Predigt viele Heiden. Polen war damals schon christlich, zunächst unter dem Bistum Poznań (Posen), ab 1000 unter dem Erzbistum Gniezno (Gnesen), beide im südlich von Pommern gelegenen polnischen Landesteil Wielkopolska (Großpolen). Zwantepolc de Danceke, 1228Ende des 12. Jahrhunderts werden die Samboriden, die gegen als Herrscherfamilie in Danzig urkundlich erkennbar. Ob sie von den Piasten als Statthalter eingesetzt worden waren, wird diskutiert. Als sich im 12. Jahrhundert der größere westliche Teil Pommerns um Cammin, Wolgast und Stettin unter dem Geschlecht der Greifen dem Heiligen Römischen Reich annäherte, nahm der auf Deutsch Pommerellen genannte, aber eher der heutigen Woiwodschaft Pomorze entsprechende, östliche Landesteil um Danzig daran nicht mehr teil. Herzog Sobieslaw gründete um 1185 das Kloster Oliva. Es wurde durch Zisterzienser aus dem pommerschen Kloster Kolbatz besetzt. Es diente unter anderem auch als Hauskloster und Grablege für die Herrscherfamilie. Um 1224 verlieh der ostpommersche Herzog Swantopolk II. (Zwantepolc de Danceke) das Lübische Recht an die deutsche Kaufmannssiedlung, die in der Gegend des heutigen Langen Marktes entstanden war. Um 1295 verlieh der polnische König Przemyslaw II. ihr Magdeburger Recht. Deutscher Orden siehe auch PomerellenAnfang des 14. Jahrhunderts eskalierten Konflikte um Erbfolgerechte zwischen den lokalen kaschubischen Fürsten von Pommern untereinander, sowie dem Markgraf von Brandenburg. Dazu kam die Beteiligung des polnischen Königs, der ab 1306 eine kleine Garnison in der Hafenstadt stationierte, die sich in Dokumenten und auf dem Siegeln über 100 Jahre lang als Dantzik(e) bezeichnete. Als die Brandenburger um Sommer 1308 in der Stadt einrückten, wurde seitens der Königlichen in der Burg, und von Vertretern der Stadt, der Deutschen Orden um Hilfe gebeten, der Jahrzehnte zuvor Mewe (Gniew) geerbt hatte und somit seither auch links der Weichsel vertreten war. Die Deutschritter und zogen, als Alliierte bzw. Vertretung der königlich-polnischen Truppen, im August in der Burg ein, und vertrieben die Brandenburger im September aus der Stadt. Es gab jedoch bald Streit um die Kostenfrage für diese Waffenhilfe. Die weiteren Ereignisse werden, insbesondere im Rahmen der deutsch-polnischen Konflikte des 20. Jahrhunderts, konträr dargestellt. Von polnischer Seite wurde, und wird, behauptet, daß die Ritter sich nun plötzlich gegen die Garnison wendeten, und es am 13. November zum Massaker an den wenigen Soldaten und zahllosen Zivilisten kam. Es ist von bis zu 10,000 Opfern die Rede, die als Polen bezeichnet werden, sowohl ethnisch als auch politisch. Die Stad |
|
| Fanartikel |
|
|
| Genres |
| CountryElectronicFolkLatinRapRhythm & BluesRockVocal MusicCountryMultikulti |
| Top10 Künstler |
| The BeatlesRed Hot Chili PeppersRadioheadLinkin ParkMuseColdplayMetallicaThe KillersArctic MonkeysNirvana |