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I Grandi Successi(2008-01-08) weitere Werke von Deep Purple | keine Songliste verhandenEs tut uns leid, aber es ist zu diesem Werk keine Liste der enthaltenen Titel vorhanden. |
Deep Purple.Deep Purple [ËdiËpËpÉËplÌ©] ist eine im April 1968 gegrĂŒndete englische Rockband, die mit ihrem vom Klang der Hammond-Orgel, von markanten Gitarrenriffs und -soli, sowie einer soliden Rhythmusarbeit geprĂ€gten Stil zu den ersten und einflussreichsten Vertretern des Hard Rock zĂ€hlt.[1] Zu ihren bekanntesten Songs zĂ€hlen Smoke on the Water, Black Night, Woman from Tokyo, Child in Time, Highway Star und Hush. Insgesamt verkaufte sie weltweit ĂŒber 100 Millionen Alben.[2] Die Bandgeschichte war von hĂ€ufigem Personalwechsel geprĂ€gt, so dass sie in den bisher dreiĂig aktiven Jahren zumeist nur wenige Jahre aus den gleichen Mitgliedern bestand. Die verschiedenen Besetzungen werden hĂ€ufig mit der vorangestellten englischen Bezeichnung âMarkâ (Mk) durchnummeriert. GrĂŒndung und erste ErfolgeDeep Purple entstand, nachdem die Londoner GeschĂ€ftsleute Tony Edwards und John Coletta 1967 beschlossen, in eine Rockband zu investieren, und Jon Lord mit der GrĂŒndung einer Rock-Gruppe beauftragten. Aus der Band Roundabout, welche sich damals aus Ritchie Blackmore, Jon Lord von den Flowerpot Men, Nick Simper, Chris Curtis (Gesang), Dave Curtis (Bass) und Bobby Woodman (Schlagzeug) zusammensetzte, bildete sich im MĂ€rz 1968 Deep Purple â nur einen Monat nach der GrĂŒndung und dem Ausscheiden von Chris und Dave Curtis, sowie Bobby Woodman. Die Curtis-BrĂŒder wurden durch Rod Evans (Gesang) und Ian Paice von der Band The Maze ersetzt. Auf den neuen Namen Deep Purple kam die Band nach einer kurzen Tour durch Skandinavien. Der Name lĂ€sst sich zwar aus dem Englischen als âtiefes Purpurâ ĂŒbersetzen und gilt dort als Slangbegriff fĂŒr LSD,[3] tatsĂ€chlich bezieht sich der Name jedoch auf den Song When the Deep Purple Falls von Peter DeRose. Die Band spielte in der Mark-I-Besetzung drei Alben ein. Das DebĂŒtalbum Shades of Deep Purple aus dem Jahr 1968 zeigte eine Mischung verschiedener musikalischer AnsĂ€tze, die mit der âtypischen Deep-Purple-Musikâ der 1970er Jahre noch wenig Verwandtschaft zeigt. Das Album selbst wurde innerhalb von nur drei Tagen aufgenommen. Der noch an der Popmusik der Beatles orientierte Sound war in seiner âHĂ€rteâ fĂŒr die damalige Zeit teilweise ungewöhnlich. Er wird daher von Kritikern als Grundlage fĂŒr die Entwicklung des Hard Rocks und spĂ€teren Heavy Metals angesehen.[4] Das Album enthĂ€lt neben eigenen Songs auch einige Coverversionen, unter anderem Help von den Beatles, Jimi Hendrix' Hey Joe und das von Joe South geschriebene Hush. Mit letzterem hatte die Band groĂen Erfolg in den USA, wo die Single Platz 4 der Charts erreichte. Am 6. Juli trat die Band im Vorprogramm der Byrds erstmalig auf britischem Boden auf. Noch im gleichen Jahr wurde das zweite Album The Book of Taliesyn veröffentlicht, das teilweise auch Merkmale des Progressive Rock, sowie die spĂ€ter oft verwendeten klassischen Zitate aufweist (hier in einer Kurzversion von Beethovens zweitem Satz seiner siebten Sinfonie in Exposition). Ein Beispiel fĂŒr die Verwendung klassischer Instrumente und Formen ist der Mittelteil von Anthem, in dem ein vierstimmiges Fugato der Streicher erklingt. Kritiker wie die Zeitschrift Disc & Music Echo lobten, obwohl sie auf dem "leicht enttĂ€uschenden Album" den wirklichen "Kick" vermissten, den "Sinn der Band fĂŒr Dynamik, sowie die Verbindung instrumentaler Passagen mit bekannten Themen" [5]. Nach der Veröffentlichung tourte Deep Purple als Vorgruppe von Cream, und danach auf "eigene Faust", durch die USA. Die ersten beiden StimmeinsĂ€tze des Fugatos aus dem Titel âAnthemâ ( Hörbeispiel ?/i)Das dritte, schlicht Deep Purple betitelte Album erschien 1969. Manche Songs, wie das zwölfminĂŒtige April, welches eine Dreiteilung (Band - Orchester - Band) aufweist, verweisen wieder auf klassische Modelle und Ăsthetik. Der Titel war einer der ersten der bald darauf beliebten "Rocksuiten" von Progressive-Rock-Bands wie The Nice, Emerson, Lake and Palmer oder Genesis. [6] Erste Wechsel und wachsende PopularitĂ€tEnde 1969 wurden Evans und Simper durch den SĂ€nger Ian Gillan und den Bassisten Roger Glover ersetzt. Die beiden hatten zuvor schon mehrere Jahre lang in der Band Episode Six zusammen gespielt. Mit der Verpfl... Mehr in der Wikipedia |
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