E Nomine (in Anlehnung an das lat. In nomine Domini gleichbedeutend mit „Im Namen des Herren“) ist ein deutschsprachiges Musikprojekt, das 1999 von den Produzenten Fritz Graner und Christian Weller gegründet wurde und durch den Lizenznehmer David Brunner zur Veröffentlichung gelangte. Ihre Musik ist eine ungewöhnliche Kombination aus Techno, Dance und einer Gesangsbegleitung, die an gregorianischen und klassischen Chorgesang erinnert. E Nomine selbst bezeichnet diesen Musikstil als „Monumental Dance“.
Die Texte haben, wie der Name der Gruppe, nicht nur christlich-religiösen Hintergrund. Sie handeln auch von mystischen Sakralem, von Geschichten und Sagen über Magie und den Kampf von Gut und Böse. Oft werden auch biblische Inhalte wie den Psalm 23, den Teufel („Gottes Beitrag und des Teufels Werk“), das Ave Maria oder Prophezeiungen (Schwarze Sonne aus „Die Prophezeiung“) aufgegriffen.
Gesprochen werden die Texte von Synchronsprechern bekannter Schauspieler wie Robert De Niro, Anthony Hopkins, Nicolas Cage, Liv Tyler oder auch Brad Pitt, Robert Redford, John Travolta und vielen mehr.
Doch Senad Fuerzkelper Giccic ist immer der Live-Sänger.
Synchronsprecher
Christian Brückner
Rolf Schult
Helmut Krauss
Michael Chevalier
Martin Kessler
Joachim Kerzel
Eckart Dux
Frank Glaubrecht
Joachim Tennstedt
Thomas Danneberg
Volker Brandt
Manfred Lehmann
Tobias Meister
Wolfgang Pampel
Jürgen Thormann
Elmar Wepper
Gerrit Schmidt-Foß
Otto Mellies
Ralf Moeller
Chorus
Die Deutsche Oper Berlin
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