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& Now(2007-09-21) ![]() weitere Werke von Hacker | Songliste
1: Uhrwerkwelt [Tape Version]
2: Could I Kill You
3: Ninos del Parque
4: Elephant Island
5: Space Model
6: Brain Is Lost
7: Bloody Hell
8: Techno Music
9: A2
10: Strap
11: Flesh&Bone
12: No Shuffle
13: Oddyssey
14: Pure [Battle of the Bass Mix]
15: Link 1 [#]
16: Restless |
Hacker.Hacker hat im Computerbereich mehrere Bedeutungen, deren einheitliches Merkmal nur ist, dass es sich auf jemanden bezieht, der ein Computerenthusiast ist. Am häufigsten wird der Begriff abwertend von den Massenmedien für jemanden benutzt, der unerlaubt in fremde Computersysteme eindringt. Er kann aber auch jemanden bezeichnen, der sich mit Computersicherheit auseinandersetzt, um Sicherheitslücken zu beseitigen. Außerdem wird er für die Mitglieder der Open-Source- und Free-Software-Gemeinschaft sowie für Heimcomputer-Hobbybastler verwendet. Mindestens drei größere Hacker-Subkulturen, die sich durch ihre größtenteils getrennte historische Entwicklung auszeichnen, verwenden das Wort ‚Hacker‘ als Teil ihres Jargons zur Selbstbezeichnung.[1] Dabei stellen sie unterschiedliche, aber sich teilweise überlappende Aspekte des Computers in den Mittelpunkt und haben teilweise gegensätzliche Standpunkte zu der Frage, wer legitimerweise als Hacker bezeichnet werden darf. Im Bereich der Computersicherheit ist ein Hacker jemand, der sich mit Sicherheitsmechanismen auseinandersetzt. Im allgemeinen Sprachgebrauch, der von den Massenmedien populär gemacht wurde, bezieht sich das auf jemanden, der unerlaubt in fremde Computer- und Netzwerksysteme eindringt. Die Massenmedien porträtieren Hacker also als Bösewichte. Dennoch sehen Teile dieser Subkultur ihre Absicht darin, Sicherheitsprobleme zu beseitigen, und schreiben dem Begriff daher einen positiven Anklang zu. Sie arbeiten unter dem ethischen Kodex einer Hackerethik, die eingesteht, dass es falsch ist, in die Computer anderer Leute einzubrechen, die aber dennoch die Entdeckung und Ausnutzung von Sicherheitsmechanismen und das Eindringen in Computer als einen interessanten Aspekt anerkennt, dem in einer ethisch rechtmäßigen und gesetzestreuen Form nachgegangen werden kann. Dem steht die unterschiedliche Bedeutung des Begriffs entgegen, bei der ein Hacker jemand ist, der Sinn für intellektuelle Verspieltheit („playful cleverness“) hat und in der engeren Bedeutung Begeisterung für und Spaß am Programmieren. Sie findet sich in einer ursprünglich akademischen Bewegung, die keinen Bezug zur Computersicherheit hat und die am sichtbarsten durch freie Software und Open Source in der Öffentlichkeit steht. Sie hat ebenfalls eine Hackerethik, die auf der Idee basiert, dass es erstrebenswert ist, Software zu programmieren und das Resultat – auf freiwilliger Basis – mit anderen zu teilen, und dass Informationen frei verfügbar sein sollten, dass es aber nicht das Recht des Hackers ist, sie durch den Einbrüche in private Computersysteme eigenmächtig öffentlich zugänglich zu machen. Diese Hackerkultur distanziert sich von dem abwertenden Gebrauch des Worts ‚Hacker‘ mit Bezug zu Computersicherheit und bevorzugt den Ausdruck ‚Cracker‘ für diese Bedeutung.[2] In seiner dritten Verwendung bezieht sich der Begriff auf Bastler im Bereich der Elektronik und Datenverarbeitung, die sich mit Hard- und Software eingehend auseinandersetzen. Hauptartikel: Hacker (Computersicherheit) In der Computersicherheit ist ein Hacker jemand, der sich mit Sicherheitsmechanismen von Computer- und Netzwerksystemen auseinandersetzt. Die Subkultur in diesem Kontext wird Kultur der Netzwerkhacker, Hackerszene oder Computeruntergrund genannt. Während der Begriff auch diejenigen beinhaltet, die Lücken in diesen Mechanismen suchen, um sie zu korrigieren, wird er von den Massenmedien und in der allgemeinen Öffentlichkeit häufiger für Personen benutzt, die unerlaubt in fremden Systemen solche Lücken auszunutzen. Entsprechend ist der Begriff stark positiv bzw. negativ belegt. Historisch geht die Hackerszene auf Phreaking zurück. Phreaking ist das Senden von Tonsignalen über eine analog vermittelte Telefonverbindung. Solche Tonsignale dienten eigentlich der Kommunikation zwischen den Vermittlungsstellen untereinander, ihre Übertragung war jedoch nicht gegen die Telefongespräche abgeschirmt. Dadurch konnte die Vermittlungsstelle über eine gewöhnliche Telefonverbindung zur Ausführung von Kontrollfunktionen angewiesen werden. Dazu gehörte insbesondere die Möglichkeit, Telefonkonferenzen zu schalten und kostenlose Telefongespräche zu führen. Die Ursprünge des Phreaking reichen zurück bis 1957,[3] als der blinde Joe Engressia durch Pfeifen zufällig entdeckte, dass bei einem Ton von 2600 Hertz die Telefonverbindung unterbrochen wurde. John T. Draper, ein weiterer prominenter Phreaker, stieg erst 1969 in das Phreaking ein;[4] er erfuhr davon über den ebenfalls blinden Denny Teresi. Der breiten Öffentlichkeit bekannt wurde Phreaking mit einem Artikel von 1971,[5] in dem Drapers und Engressias Entdeckungen offengelegt wurden. Hacken im Sinn des Einbruchs in Computer findet sich zwar bereits vor 1983 im Computerjargon,[6] aber bis zu diesem Zeitpunkt gab es kein öffentliches Bewusstsein dafür, dass solche Tätigkeiten stattfanden.[7] Dies änderte sich mit dem Kinofilm WarGames, der zur allgemeinen Annahme der US-Bürger beitrug, dass jugendliche Hacker eine Gefahr für die nationale Sicherheit der USA darstellen könnten. Diese Befürchtung wurde konkreter, als eine Gruppe jugendlicher Hacker aus Milwaukee, Wisconsin, bekannt als The 414s, in Computersysteme in der ganzen USA und in Kanada eindrangen, einschließlich denen des Los Alamos National Laboratory, Sloan-Kettering Cancer Center und der Security Pacific Bank. Der Fall zog schnell die Aufmerksamkeit der Medien auf sich,[8][9] bei der der 17jährige Neal Patrick die Rolle des Sprechers der Gruppe übernahm. In der Folge erschien sein Foto auf dem Titelblatt der Newsweek zur Titelgeschichte "Beware: Hackers at play".[10] Der Newsweek-Artikel war die erste Benutzung des Worts in den überregionalen Medien, die den Begriff ‚Hacker‘ in abwertender Weise verwendeten. Aufgrund der Berichterstattung forderte der Kongressabgeordnete ... Mehr in der Wikipedia |
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