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Hank Jones .Hank Jones (* 31. Juli 1918 in Vicksburg/Mississippi) ist ein US-amerikanischer Jazz-Pianist.
Der älteste Bruder von Thad und Elvin Jones wuchs in Pontiac/Michigan auf, wo er Klavierunterricht erhielt. Seit seinem dreizehnten Lebensjahr trat er mit regionalen Bands in Michigan und Ohio auf. Hier fiel er dem Saxophonisten Lucky Thompson auf, der ihm 1944 einen Job in der Band von Hot Lips Page in New York vermittelte. Daneben arbeitete er dort auch mit Charlie Parker, John Kirby, Howard McGhee, Coleman Hawkins, Andy Kirk und Billy Eckstine.
Nach einer Tournee 1947 mit Norman Granz' Jazz at the Philharmonic wurde er Pianist von Ella Fitzgerald, mit der er bis 1953 arbeitete. In den 1950er Jahren arbeitete er mit Musikern wie Benny Goodman, Artie Shaw, Milt Jackson und Julian Cannonball Adderley. Von 1959 bis 1976 war er Studiomusiker bei Columbia Records. Er arbeitete daneben als Pianist bei Produktionen wie der Ed Sullivan Show. Ende der 1970er Jahre war er Pianist und Dirigent des Broadway-Musicals Ain’t Misbehavin' von Fats Waller.
1966 war Jones der erste Pianist des Thad Jones/Mel Lewis-Orchesters, außerdem war er Mitglied des Great Jazz Trio, dem im Laufe der Zeit Ron Carter, Buster Williams und Eddie Gomez als Bassisten und Tony Williams, Al Foster und Jimmy Cobb als Schlagzeuger angehörten. Im Laufe der Jahre spielte er bei praktisch allen großen Jazzlabels der USA mehr als eintausend Aufnahmen als Sideman und Bandleader ein.
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