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Her Best Recordings-1927-47(2007-10-09) weitere Werke von Helen Humes | Songliste
1: Everybody Does It Now
2: Cross-Eyed Blues
3: Jubilee
4: Song of the Wanderer
5: It's the Dreamer in Me
6: Dark Rapture
7: My Heart Belongs to Daddy
8: Sing for Your Supper
9: Blame It on My Last Affair
10: Bolero at the Savoy
11: You Can Count on Me
12: Sub-Deb Blues
13: Moonlight Serenade
14: It's Torture
15: Unlucky Woman
16: Gonna Buy Me a Telephone
17: Be-Baba-Leba
18: Pleasing Man Blues
19: Jet Propelled Papa
20: Blue and Sentimental
21: Mad About You
22: Today I Sing the Blues |
Helen Humes.Helen Humes (* 23. Juni 1913 in Louisville, Kentucky; †9. September 1981 in Santa Monica, Kalifornien) war eine US-amerikanische Jazz- und Blues-Sängerin. Helen Humes bekam ihr Talent sozusagen schon von ihren Eltern, die häufig im Duett in ihrer Kirchengemeinde sangen, in die Wiege gelegt. 1927 bereits begleitete sie Sylvester Weaver bei einigen seiner letzten Aufnahmen. 1937 zog sie nach Albany und wurde Sängerin bei der Big Band von Harry James. Mit ihm nahm sie unter anderem die Titel „Jubilee“, „I Can Dream Can't I“ und „That's The Dreamer In Me“ auf. Außerdem arbeitete sie in den späten 30er Jahren mit dem „King of Swing“ Count Basie, der sie im Cotton Club in Cincinnati entdeckt hatte. Er lud sie ein, die Nachfolge von Billie Holiday in seiner Band anzutreten. Einer ihrer größten Erfolge aus dieser Zeit war „Between The Devil And The Deep Blue Sea“. In den 40er und 50er Jahren, inzwischen in Kalifornien, arbeitete Helen Humes mit verschiedenen Bands und anderen Blues- und Jazzinterpreten, darunter auch Nat King Cole. Einer ihrer Erfolge aus dieser Zeit ist „Be-baba-leba“. 1950 coverte Humes Benny Carter's „Rock Me to Sleep“ und schaffte es damit, zwischen dem „Big Band Jazz Swing“ und dem „Rhythm and Blues“ eine Brücke zu schlagen. Als Humes Mutter 1973 starb, verkaufte sie alle ihre Schallplatten und ihr Klavier und wollte nicht mehr singen. Stanley Dance, ein Musikkritiker, konnte sie überreden, zusammen mit Count Basie beim Newport Jazz Festival 1973 aufzutreten. Aber erst in den späten 70er Jahren setzte sie ihre Karriere fort. Sie lebte noch einig Zeit auf Hawaii und in Australien, bevor sie nach Santa Monica in Kalifornien umzog, wo sie 1981 starb. ... Mehr in der Wikipedia |
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