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Organ Music For Christmas From(2007-09-30) weitere Werke von Johann Sebastian Bach | keine Songliste verhandenEs tut uns leid, aber es ist zu diesem Werk keine Liste der enthaltenen Titel vorhanden. |
Johann Sebastian Bach.Johann Sebastian Bach (* 21. März 1685 (JK) in Eisenach; †28. Juli 1750 in Leipzig) war ein deutscher Komponist des Barock. Er gilt heute als einer der größten Tonschöpfer aller Zeiten, der die spätere Musik wesentlich beeinflusst hat und dessen Werke im Original und in zahllosen Bearbeitungen weltweit präsent sind. Wohnorte von J. S. Bach Eisenach (ab 1685) Ohrdruf (ab 1695/96) Lüneburg (ab 1700 bis Ostern 1702) Weimar (Januar bis Juni 1703) Arnstadt (ab August 1703) Mühlhausen (ab 1707) Weimar (ab 1708) Köthen (ab 1717) Leipzig (1723 bis 1750) Eisenach Johann Sebastian Bach stammt aus einer weitverzweigten lutherischen Musikerfamilie und war das jüngste von acht Kindern des Stadtpfeifers und Hoftrompeters Johann Ambrosius Bach und dessen Frau Elisabeth Bach, geborene Lämmerhirt. Zur Geburt Bachs galt an seinem Geburtsort Eisenach noch der Julianische Kalender. So wird sein Geburtsdatum in der Regel mit dem örtlich gültigen Datum, dem 21. März 1685, angegeben, sein Todesdatum hingegen nach dem in Leipzig gültigen Gregorianischen Kalender. Gemäß Gregorianischem Kalender ist sein Geburtsdatum der 31. März. Seine frühe Kindheit verbrachte er in Eisenach, wo er durch den Cousin seines Vaters, den Organisten der Eisenacher Georgenkirche Johann Christoph Bach, auch erstmalig mit Kirchen- und Orgelmusik in Kontakt gelangte. Im Alter von acht Jahren kam Bach auf die Lateinschule des Eisenacher Dominikanerklosters. Seine Mutter starb am 3. Mai 1694. Am 27. November 1694 heiratete sein Vater die Witwe Barbara Margaretha Bartholomäi, geborene Keul, starb aber nur wenige Monate danach, am 20. Februar 1695. Johann Sebastian zog mit seinem Bruder Johann Jacob zu seinem älteren Bruder Johann Christoph Bach (1671–1721) nach Ohrdruf. Schulmatrikel des Lyzeums Ohrdruf J. S. Bach ist der 4. Schüler in der zweiten Liste OhrdrufDer vierzehn Jahre ältere Bruder Johann Christoph, Organist in Ohrdruf, übernahm seine weitere Erziehung und musikalische Ausbildung und vermittelte das Spielen auf den Tasteninstrumenten. Außerdem war Bach als Chorsänger tätig. In Ohrdruf besuchte Johann Sebastian das Lyzeum bis zur Prima und bekam damit eine bessere Schulausbildung, als sie seine Vorväter vorweisen konnten. In der Secunda waren sein Vetter Johann Ernst Bach und sein lebenslanger Freund Georg Erdmann seine Mitschüler. LüneburgBach und Erdmann wurden in der Partikularschule des Lüneburger Michaelisklosters als Freischüler aufgenommen. Erstmals werden beide am 3. April 1700 bei der Verbuchung der Mettengeldzahlungen aufgeführt. Beide mussten kein Schulgeld zahlen, waren dafür aber verpflichtet, als Mettenchorsänger ihren Dienst zu tun. Georg Böhm war zu dieser Zeit Organist an der Johanniskirche. Sein Einfluss auf Bachs frühe Orgelwerke und Klaviersuiten lässt sich bei stilkritischer Analyse vermuten, doch nicht belegen. Im Jahre 2006 im Altbestand der Weimarer Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek entdeckte Abschriften von Orgelwerken Dietrich Buxtehudes und Johann Adam Reinckens, des zu Bachs Zeit berühmten Organisten von St. Katharinen in Hamburg, legen allerdings nahe, dass der knapp 15-jährige Johann Sebastian Bach die Kopie der Choralfantasie Reinckens „An Wasserflüssen Babylon“ für den Orgelunterricht bei Georg Böhm verfertigt hat. Sie ist von Bach mit einem Hinweis auf Böhm datiert: „â Dom. Georg: Böhme | descriptum aõ. 1700 | Lunaburgi:“. Belegt ist eine Fußwanderung Bachs nach Hamburg zu Reincken, bei dem er sich im Orgelspiel weiterbildete. Der Nekrolog erwähnt, dass Bach in seiner Lüneburger Zeit die Gelegenheit hatte, sich durch öftere Anhörung einer damals berühmten Capelle, welche der Hertzog von Zelle unterhielt, und die mehrenteils aus Frantzosen bestand, im Frantzösischen Geschmack [...] fest zu setzen. Diese Capelle konnte Bach in der Lüneburger Residenz des Herzogs hören. Zwischen Ostern 1702, als Bach seine Schulzeit in Lüneburg beendet hatte, und 1703 lassen sich Bachs Spuren nicht mehr genau verfolgen. Aus einem späteren Brief ergibt sich, dass er sich im Juli um die vakante Organistenstelle in Sangerhausen bewarb und beim dortigen Rat bevorzugter Kandidat war, dass sich aber Herzog Johann Georg von Sachsen-Weißenfels... Mehr in der Wikipedia |
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