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Le Grand Karaoke Des Petits(2007-12-19) ![]() weitere Werke von Karaoke | keine Songliste verhandenEs tut uns leid, aber es ist zu diesem Werk keine Liste der enthaltenen Titel vorhanden. |
Karaoke.Karaoke (japanisch: ă«ă©ăȘă±) ist eine weltweit beliebte FreizeitbeschĂ€ftigung mit dem Ursprung in Japan, bei der AmateursĂ€nger zur Musik bekannter Titel singen. Eingangshalle eines K-TV in Taipei, Taiwan Karaoke wurde zuerst in den frĂŒhen siebziger Jahren in Japan betrieben und fand seither weltweite Verbreitung. Der Begriff setzt sich zusammen aus dem Wort Kara (ç©ș) (Deutsch: âleerâ) und Oke als Kurzwort fĂŒr âOrchesterâ. Es gibt auch die Ansicht, dass sich die Bezeichnung von dem Wort fĂŒr âFassâ (also: âleeres Fassâ) ableitet. Erfunden wurde Karaoke von Daisuke Inoue (* 10. Mai 1940 in Ćsaka), der 1971 die ersten 11 selbst gebauten Karaoke-GerĂ€te an Bars in KĆbe vermietete. Da er das Konzept nicht patentierte, und die GerĂ€te sowie die Playback-BĂ€nder als auch die CDs bald von Unternehmen der Unterhaltungsindustrie hergestellt wurden, verdiente Daisuke praktisch nichts mit seiner Erfindung, die heute weltbekannt ist. Seit kurzem wird der Name auch fĂŒr andere verwandte Unterhaltungsformen verwendet, z. B. Powerpoint-Karaoke, bei dem die Teilnehmer mehr oder weniger lustige VortrĂ€ge zu zufĂ€llig aus dem Internet ausgewĂ€hlten Powerpoint-PrĂ€sentationen halten, die sie beim Auftritt zum ersten Mal sehen. Seit Mitte der 1990er-Jahre ist das Interesse an Karaoke auch in den deutschsprachigen LĂ€ndern stetig gewachsen. Einen weiteren Anstieg gibt es seit etwa Anfang 2000 durch Fernseh-Shows wie DSDS (Deutschland sucht den Superstar) etc. Mittlerweile werden Karaoketitel auch im Internet zum Download angeboten, um danach auf diversen Medien (Playstation 2, X-Box, DVD, PC, etc.) abgespielt zu werden. Daneben finden sich in Zeiten des Social Networking auch Karaoke Communities im Internet ein. Gut fĂŒr den AnfĂ€nger: Man kann Songs so lange 'versteckt' lassen bis man mit der eigenen Performance zufrieden ist - Danach erfolgt dann i.d.R. die Bewertung durch andere Community Members. Der Weltrekord im Karaoke-Singen wurde in einem Lokal in einem Wiener Einkaufszentrum aufgestellt. Die SĂ€ngerinnen und SĂ€nger sangen dort vom 11. bis 17. September 2006 140 Stunden lang. Die Aktion fand im Rahmen des Wiener âWorld Records Day 2006â statt. Karaokeanlage in einem Karaokehaus in TokyoDie gespielte Musik ist ohne Singstimme aufgenommen, es werden spezielle Karaoke-CDs, meist im CD+G-Format, abgespielt. Diese enthalten neben den Instrumentalversionen der MusikstĂŒcke auch die Textinformationen. Beim Abspielen der CD hören SĂ€nger und Zuschauer die Musik, der SĂ€nger kann auf einem Bildschirm den Text ablesen und zur Musik singen. Meist wird zur Orientierung die gerade zu singende Textstelle farbig oder mit einer Animation markiert. HĂ€ufig lĂ€uft hinter dem Text statt des originalen Musikvideos ein von der entsprechenden Firma speziell gedrehtes Video oder eine Zufallsanimation, dadurch sparen sich die Hersteller die sonst nötige zusĂ€tzliche Lizenz. Die neueste Generation stellen so genannte All-In-One Karaoke Systeme (Magic Sing, Magic Mic, Magic Singalong) dar. Diese kommen ganz ohne CDs aus: Hier ist die Musikauswahl auf einem Songchip im Mikrofon gespeichert, was den Aufwand an GerĂ€ten bei der Nutzung deutlich reduziert. GroĂes Karaoke-GebĂ€ude in Tokio Karaoke in einem Irish Pub in Hamburg-HarburgIn Asien ist es durchaus ĂŒblich, sich spezielle Karaokekabinen anzumieten. Diese Kabinen bieten, je nach Dimension, Platz fĂŒr unterschiedlich groĂe Gesellschaften. Im Gegensatz zu öffentlichen Veranstaltungen, bietet diese diskrete Option auch Schutz vor ungebetenen oder fremden GĂ€sten. Es gibt eine Gesangsanlage, einen komfortablen Auswahlcomputer mit Playlist und Zimmerservice. Auch viele Hotelzimmer und kleinere Kneipen haben eigene Karaoke-Anlagen mit manchmal ĂŒber 100.000 Titeln verfĂŒgbar. In StĂ€dten wie z. B. Taipeh gibt es eigene HĂ€user fĂŒr K-TV mit Etagen voller Kabinen. In Europa ist Karaoke hĂ€ufig PartybeschĂ€ftigung und wird in Diskotheken ebenso wie in Urlauberclubs eingesetzt. Dabei ist die Regel, dass auch Unbekannte der jeweiligen Performance zuhören. Auch Karaoke-Wettbewerbe finden hier immer gröĂere Beliebtheit. Seit 2004 kann man auch auf der Playstation der beliebten FreizeitbeschĂ€ftigung, in leicht abgewandelter Form, nachgehen. ... Mehr in der Wikipedia |
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