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Karl May


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Karl May - Überblick

Karl May - Überblick

Karl May-im Land Des Mahdi


(2008-04-30)



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Karl May


.Karl Friedrich May, eigentlich Carl Friedrich May, (* 25. Februar 1842 in Ernstthal; † 30. März 1912 in Radebeul) war ein deutscher Schriftsteller. Karl May war einer der produktivsten Abenteuerschriftsteller und zählte jahrzehntelang zu den meistgelesenen Schriftstellern Deutschlands. Bekannt wurde er vor allem durch seine so genannten Reiseerzählungen, die vorwiegend im Orient und in den Vereinigten Staaten und Mexiko angesiedelt sind. Viele seiner Werke wurden verfilmt, für die Bühne adaptiert, zu Hörspielen verarbeitet oder als Comics umgesetzt.

Karl Mays Geburtshaus

Karl May entstammte einer armen Weberfamilie. Er war das fünfte von vierzehn Kindern, von denen neun bereits in den ersten Monaten starben. 1844 verursachte vermutlich Vitamin-A-Mangel eine Nachtblindheit, die sich in der Folge verschlimmerte und nach Mays eigenen Angaben zu einer funktionellen Blindheit führte, die erst in seinem fünften Lebensjahr geheilt werden konnte [1].

Das erste bekannte Foto: Redakteur um 1875

Der phantasievolle Junge wurde während der Schulzeit bereits besonders gefördert und erhielt privaten Musik- und Kompositionsunterricht. Ab 1856 studierte er als Proseminarist am Lehrerseminar in Waldenburg. Dort wurde er 1859 wegen Unterschlagung von sechs Kerzen ausgeschlossen. Auf dem Gnadenweg konnte ihm ein Weiterstudium am Lehrerseminar Plauen ermöglicht werden. Seine Laufbahn als Lehrer endete 1861 aber bereits nach wenigen Tagen, als die Anzeige eines Zimmergenossen wegen angeblichen Diebstahls einer Taschenuhr zu einer sechswöchigen Haftstrafe führte und May anschließend als Vorbestrafter aus der Liste der Lehramtskandidaten gestrichen wurde, was praktisch ein Berufsverbot bedeutete.

In den beiden folgenden Jahren bemühte er sich, auf legale Weise seinen Lebensunterhalt zu verdienen: Er gab in seinem Heimatort Privatunterricht, schrieb Erzählungen, komponierte und deklamierte. Existenzsichernd waren diese Beschäftigungen allerdings nicht. In der Folge wurde er wegen Diebstahls, Betrugs und Hochstapelei steckbrieflich gesucht. 1865 wurde er zu vier Jahren Arbeitshaus verurteilt, von denen er dreieinhalb Jahre im Zuchthaus Zwickau verbüßte. Aufgrund guter Führung wurde er Verwalter der Anstaltsbibliothek und konnte in dieser Zeit einen großen Lesestoff, darunter viel Reiseliteratur, konsumieren. Nach seiner Freilassung scheiterten erneut alle Versuche, eine bürgerliche Existenz aufzubauen, und May nahm die Betrügereien und Diebstähle wieder auf. Oftmals stand die Beute in keinem Verhältnis zum Aufwand. 1870 wurde er schließlich in Niederalgersdorf (Böhmen) wegen Landstreicherei festgenommen und nach einer langwierigen Identitätsfeststellung an Sachsen übergeben. Von 1870 bis 1874 saß er im Zuchthaus Waldheim ein.

Fünf Jahre später, 1879, wurde May in Stollberg wegen Amtsanmaßung zu drei Wochen Arrest verurteilt: Er wollte die Todesumstände des trunksüchtigen Onkels seiner Verlobten, Emma Pollmer (Heirat 1880), untersuchen und gab sich als Amtsperson aus. Später konnte man nachweisen, dass dies ein Fehlurteil war, weil er keine Amtshandlung vorgenommen hatte [2]. Zu dem Zeitpunkt war er aber bereits in das bürgerliche Leben zurückgekehrt.

Nachdem May 1874 aus dem Zuchthaus entlassen worden war, kehrte er zu seinen Eltern nach Ernstthal zurück und begann zu schreiben. Im November 1874 wurde zum ersten Mal eine Erzählung von May (Die Rose von Ernstthal) veröffentlicht [3] Dabei kam ihm der Umstand zugute, dass sich in Deutschland die Zeitungslandschaft im Umbruch befand. Die Industrialisierung, die wachsende Alphabetisierung und die Gewerbefreiheit sorgten für zahlreiche Neugründungen im Verlagswesen (besonders im Bereich der Unterhaltungsblätter). Bereits in der Zeit zwischen seinen beiden großen Haftstrafen hatte May Kontakt zu dem Dresdner Verleger Heinrich Gotthold Münchmeyer. Jetzt stellte dieser ihn als Redakteur in seinem Verlag an. Damit war Mays Lebensunterhalt erstmals gesichert. Er betreute verschiedene Unterhaltungsblätter und verfasste oder bearbeitete mit und ohne Namensnennung zahlreiche Beiträge. Bereits 1878 wurde May freier Schriftsteller und zog mit seiner Freundin Emma Pollmer nach Dresden. Allerdings ergaben seine Veröffentlichungen noch kein regelmäßiges Einkommen; aus dieser Zeit sind auch Miet- und andere Schulden Mays belegt [4].

Karl May als Old Shatterhand

1879 erhielt er vom Deutschen Hausschatz, einer katholischen Wochenzeitung aus Regensburg, das Angebot, alle Erzählungen zuerst dort anzubieten: May begann 1880 mit dem Orientzyklus, der mit Unterbrechungen bis 1888 lief. Parallel schrieb er aber auch noch für andere Zeitschriften, verwendete Pseudonyme und andere Titel, um seine Texte mehrfach honorieren zu lassen. Bis zu seinem Tode wurden über hundert Erzählungen in Fortsetzungen in diversen Zeitschriften veröffentlicht; als für Mays Karriere bedeutendste sind der erwähnte Deutsche Hausschatz (F. Pustet, Regensburg) und Der Gute Kamerad (W. Spemann, Stuttgart oder Union Deutsche Verlagsgesellschaft) zu nennen. 1882 begann er die Arbeit am ersten der fünf großen Kolportageromane für H. G. Münchmeyer. Das Waldröschen wurde bis 1907 hunderttausendfach nachgedruckt. Dass May mit seinem alten Freund Münchmeyer nur einen mündlichen Vertrag schloss, sollte ihm später noch zum Verhängnis werden.

Der entscheidende Durchbruch kam mit dem Kontakt zu Friedrich Ernst Fehsenfeld. Der Jungverleger kontaktierte May 1892 und bot ihm an, die Hausschatz-Erzählungen in Buchform herauszubringen. Mit dem Erfolg der Reihe Karl May’s Gesammelte Reiseromane erlebte May erstmals finanzielle Sicherheit und Ruhm. Allerdings wusste er bald nicht mehr zwischen Realität und Fiktion zu unterscheiden und verstieg sich mehr und mehr in die so genannte „Old-Shatterhand-Legende“: Er habe die Inhalte der Erzählungen als „Old Shatterhand“ selbst erlebt. Ein ... Mehr in der Wikipedia



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