Kasabian ist eine britische Rockband aus Leicester.
Tom Meighan gründet 1997 zusammen mit Sergio Pizzorno und Chris Edwards die Urform der Band. Später gesellte sich dann noch Gitarrist Christopher Karloff nach einem Pub-Besuch zur Band. Ihren Namen leitet die Band von einem Artikel über den Massenmörder Charles Manson ab: Die Frau, die den Fluchtwagen des Massenmörders fuhr hieß nämlich Linda Kasabian, was außerdem auf armenisch bzw. persisch „Schlachter“ bedeutet.
2004 erschien ihr selbstbetiteltes Debüt, das von den Kritikern positiv aufgenommen wird. 2004 und 2005 erschienen diverse Singleauskopplungen. Im Sommer 2005 erschien das Livealbum Live from Brixton, welches die Band ausschließlich über Download-Shops vertreibt.
Im Sommer steigt Chris Karloff auf Grund musikalischer Differenzen aus. Allerdings war er noch maßgeblich am Entstehen des zweiten Albums Empire beteiligt, welches im September 2006 erschien. Vorbote dafür war die gleichnamige Single.
Als Opening Act für die Rolling Stones traten Kasabian im August 2006 in Zürich und Nizza auf.
Ihre Einflüsse sind sehr weitreichend. Von den Rolling Stones über die Doors und Beatles, hin zu Motown, Hip-Hop, dem Ravesound der späten 80er und frühen 90er und Britpop. Aber auch die frühen Pink Floyd, Brian Eno, Joy Division oder Air prägen die Band.
Kasabian lieferten Ende 2005 mit ihrer Mehr in der Wikipedia