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Complete Capitol Collection(2007-09-25) ![]() weitere Werke von Liza Minnelli | Songliste
1: It's Just a Matter of Time
2: If I Were in Your Shoes
3: Meantime
4: Try to Remember
5: I'm All I've Got
6: Maybe Soon
7: Maybe This Time
8: Don't Ever Leave Me
9: Travelin' Life
10: Together Wherever We Go
11: Blue Moon
12: I Knew Him When
13: Wait Till You See Him
14: My Shining Hour
15: I Like the Likes of You
16: It Amazes Me
17: Looking at You
18: I Never Have Seen Snow
19: Plenty of Time
20: For Every Man There's a Woman
21: Lorelei
22: Shouldn't There Be Lightning?
23: Nobody Knows You When You're Down and Out
24: Walk Right In/How Come You Do Me Like You Do
25: Imprevu
1: There Is a Time (Le Temps)
2: I (Who Have Nothing)
3: M'Lord
4: Watch What Happens
5: One of Those Songs
6: Days of the Waltz
7: Ay Marieke
8: Love at Last You Have Found Me
9: I'll Build a Stairway to Paradise
10: See the Old Man
11: Parisians
12: One Summer Love
13: How Much Will I Love You?
14: Day Dreaming
15: His Woman
16: My Little Corner of the World [#]
17: We'll Be Together [#]
18: Quiet Thing
19: All I Need
20: Sing Happy
21: Dear Love
22: I'm Not Laughing
23: Did I Hurt Your Feelings?
24: Many Faces of Love
25: At My Age
26: Middle of the Street
27: Everybody Loves My Baby
28: Marriage Is for Old Folks
29: Come on and Baby Me
30: Say Liza (Liza with a 'Z') |
Liza Minnelli.Liza May Minnelli (* 12. März 1946 in Los Angeles) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin. Die Rolle der Sally Bowles in dem Musical-Film Cabaret brachte ihr Weltruhm. Familie, Jugend und Ausbildung Liza Minnelli wurde am 12. März 1946 als Tochter des US-amerikanischen Film- und Bühnenstars Judy Garland und des italienischstämmigen Filmregisseurs Vincente Minnelli geboren. Sie wuchs in Hollywood auf und besuchte verschiedene Privatschulen im In- und Ausland. Ihr Patenonkel war Ira Gershwin, der Bruder von George Gershwin. So kam sie früh mit dem Showbusiness in Kontakt. Ihren ersten Filmauftritt hatte Minnelli neben ihrer Mutter Judy Garland in dem Film Damals im Sommer. Nach der Trennung der Eltern wuchs sie bei ihrer Mutter auf und kümmerte sich um die jüngeren Geschwister aus den folgenden Ehen ihrer Mutter. Es zog Minnelli ans Theater, wo der große Name zunächst hinderlich erschien. Als Teenager nahm sie an Auditions teil, ohne ihren richtigen Namen zu nennen und spielte 1961 auf einer Tournee in Die Tagebücher der Anne Frank die Rolle der Anne Frank. Mit 16 Jahren begann sie eine Schauspielausbildung am Herbert-Berghof-Studio. 1963 hatte Minnelli ihr Broadway-Debüt in dem Stück Best Foot Forward und trat im gleichen Jahr erstmals gemeinsam mit ihrer Mutter in der Judy-Garland-Show auf. In dieser Show hatte sie zwei Solo-Auftritte und Duette mit ihrer Mutter und wurde erstmals einem Millionen-Publikum vor dem Bildschirm bekannt gemacht. KarriereIm November 1964 bestritt sie gemeinsam mit ihrer Mutter Judy Garland zwei Konzerte im Londoner Palladium, daraus entstanden eine Fernsehproduktion und die Schallplatte. "Judy Garland & Liza Minnelli Live At The London Palladium", Capitol. Im gleichen Jahr nahm sie zusammen mit dem Arrangeur und Orchesterleiter Peter Matz auch ihre erste Solo-LP "Liza! Liza!" (Capitol) auf. Im Alter von 19 Jahren spielte Liza Minnelli ihre erste Hauptrolle in dem Broadway-Musical "Flora, The Red Menace", wofür sie als jüngste Schauspielerin aller Zeiten einen Tony Award erhielt. Es war gleichzeitig der Beginn einer jahrzehntelangen Zusammenarbeit mit dem Autorenpaar des Musicals, John Kander und Fred Ebb, die zahlreiche Songs, Shows und Konzerte für sie schrieben. 1967 gab Minnelli im Vereinigten Königreich ihr professionelles Debüt als Filmschauspielerin unter der Regie von Albert Finney in Charlie Bubbles - Ein erfolgreicher Blindgänger. Im selben Jahr heiratete sie den Sänger Peter Allen, von dem sie sich 1972 scheiden ließ. Von 1974 bis 1979 war sie dann mit dem Schauspieler Jack Haley Jr. verheiratet. Während Judy Garland noch das Rollenfach der Ingenue verkörperte, konnte sich Liza Minelli als Angehörige der 68er-Generation mit einem Zug ins Rebellische und Zynische profilieren. 1969 wurde sie für den Oscar und den Golden Globe für die Hauptrolle in dem Film The Sterile Cuckoo nominiert, der in Großbritannien unter dem Titel Pookie in den Kinos lief. 1972 erreichte Liza Minnelli einen Karrierehöhepunkt und drehte ihren bis heute erfolgreichsten Film: Bob Fosse engagierte sie für die Hauptrolle der Sally Bowles in seiner Verfilmung des Broadway-Musicals Cabaret. Der Film legte Minnelli das Image eines Musical- und Showstars auf und die Songs "Maybe This Time", "Mein Herr" und "Cabaret" wurden zu ihrem Markenzeichen. Für ihre Rolle wurde sie mit dem Oscar als beste weibliche Hauptdarstellerin ausgezeichnet, erhielt einen Golden Globe und einen British Film Academy Award. Im gleichen Jahr produzierte Bob Fosse mit ihr für das Fernsehen die Personality-Show Liza With A "Z", die einen Emmy-Award erhielt. Liza Minnelli konnte sich fortan in zahlreichen Fernseh- und Konzertshows etablieren. So trat sie auch mit Kollegen aus dem Showbusiness gemeinsam auf, etwa mit Goldie Hawn, Frank Sinatra und Sammy Davis Jr. sowie Charles Aznavour auf und erntete viel Lob für ihre künstlerische Vielfältigkeit. Bis in die 80er Jahre folgte eine Reihe erfolgreicher Kinofilme mit Minnelli in den Hauptrollen: 1975 besetzte sie Regisseur Stanley Donen in der Komödie "Abenteuer auf der Lucky Lady". Martin Scorsese engagierte 1977 sie als weibliche Hauptdarstellerin neben Robert De Niro in dem tragikomischen Musikfilm „New York, New York“, der ein künstlerischer, jedoch kein kommerzieller Erfolg wurde und Minnelli eine Nominierung für den Golden Globe einbrachte. Der ebenfalls von Kander & Ebb geschriebene Titelsong „Theme from New York, New York“ wurde durch die Neuinterpretation von Frank Sinatra ein Welthit und die inoffizielle Hymne der Stadt New York. Auch zum Broadway fand Minnelli immer wieder zurück. Nachdem sie im Jahr 1975 spontan für einige Wochen die Hauptrolle der erkrankten Gwen Verdon im Kander & Ebb-Musical „Chicago“ übernommen hatte, spielte sie im Jahr 1977 erneut unter der Regie von Scorsese die Hauptrolle in „The Act“, für die sie einen weiteren Tony Award e |
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