Malevolent Creation ist eine Death-Metal-Band aus Fort Lauderdale, Florida, USA.
Die Geschichte von Malevolent Creation geht zurück bis ins Jahr 1987, als sich Phil Fasciana (Gitarrist) mit Brett Hoffmann (Sänger) und Blachowicz (Bassist) in Buffalo, New York zusammenschlossen. Mit ihrem ersten Demo, von dem es nur 100 Kopien gibt, machten sie zum ersten Mal in der Death-Metal-Szene auf sich aufmerksam.
1988 ging die Band nach Florida, wo sie ihr zweites Demo mit einer Auflage von nun schon 1.000 Stück aufnahmen. Darauf war ein neuer Drummer und mit John Rubin auch ein zweiter Gitarrist zu hören. Mit ihrem dritten Demo - ein Jahr später und inzwischen mit Mark Simpson als Schlagzeuger – konnte man einen Plattenvertrag bei Roadrunner Records erlangen. Dort wurde dann auch 1991 ihr Debütalbum "The Ten Commandments" veröffentlicht.
1992 mussten John Rubin und Mark Simpson die Gruppe verlassen, als Ersatzmänner wurden Rob Barrett an der Gitarre und Alex Marquez als neuer Schlagzeuger eingestellt, der spielte aber zeitgleich auch bei einigen anderen Bands. Mit dem neuen Line-Up wurde im selben Jahr "Retribution" eingespielt. Doch mit Besetzungswechseln sollte es in den kommenden Jahren weitergehen, und schon nach dem zweiten Album verabschiedeten sich die beiden Neuzugänge wieder. Heimkehrer John Rubin spielte wieder Gitarre, und Larry Hawke Schlagzeug.
Mit den beiden veröffentlichte man 1993 "Stillborn" , daß von vielen als schwächstes Album der Band angesehen wird. Frontmann Brett Hoffmann wird während der folgenden Tour mit Cradle Of Filth entlassen, derweil übernimmt Jason Blachowicz das Mikrofon zusätzlich zum Bass. Auch "Crazy" Larry Hawke wird schnell wieder ersetzt und zwar von Dave Culross.
"If you’re too slow, you gotta go" – so einfach erklärt Bandleader Phil Fasciana die ständigen Wechsel im Aufgebot von Malevolent Creation, mit persönlichen Problemen hatte es also wohl nie zu tun. Mit dem neuen Schlagzeuger wird 1995 mit "Eternal" das mittlerweile vierte Album nun aber auf Pavement Music eingespielt. Das 1996er Album "Joe Black" enthält allerdings neben Outtakes, Demos und Remixes lediglich drei neue Songs.
Bei "In Cold Blood" (1997) sind wieder zwei Besetzungswechsel zu melden: Rubin und Culross stiegen aus. Die neuen Männer hören auf die Namen John Paul Soars (Gi ... Mehr in der Wikipedia