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Me & The Devil [uk-import](2008-02-25) weitere Werke von Peter Green | keine Songliste verhandenEs tut uns leid, aber es ist zu diesem Werk keine Liste der enthaltenen Titel vorhanden. |
Peter Green.Peter Green, geboren als Peter Greenbaum am 29. Oktober 1946 in Bethnal Green, England, ist ein Gitarrist und Sänger, der die Blues- und Pop-Szene der späten 1960er Jahre entscheidend mitprägte. Die frühen Jahre Peter Green stand schon früh unter dem Einfluss von Musikern wie B.B. King, Freddie King und Muddy Waters sowie traditioneller jüdischer Musik. Seinen ersten professionellen Auftritt hatte er 1966 als Bassist bei Peter B's, deren Schlagzeuger Mick Fleetwood war. Peter Green war ein großer Fan von Eric Clapton, und nutzte die Chance, als dessen Ersatzmann bei John Mayalls Bluesbreakers einzusteigen. Clapton hatte die Bluesbreakers verlassen, um einen längeren Aufenthalt in Griechenland zu verbringen. Mit in der Band waren John McVie als Bassist und Mick Fleetwood als Schlagzeuger. Peter Green fügte sich gut in die Gruppe ein und war deshalb enttäuscht, als nach ein paar Auftritten Clapton zurückkehrte und Green die Band verlassen musste. Sechs Monate später verließ Clapton die Band allerdings definitiv um Cream zu gründen. Nun stellte John Mayall Green als Claptons Nachfolger ein. Anfangs standen viele Fans Green ablehnend gegenüber, da er noch nahezu unbekannt war. Als die Band ohne Clapton im Studio erschien, um ihr Album „A Hard Road“ aufzunehmen, war ihr Produzent Mike Vernon zunächst eher skeptisch. Aber nach kurzer Zeit hatte ihn sein Spiel überzeugt. Mit Greens bemerkenswertem Instrumental „The Supernatural“ zeigte er den für ihn später typischen organischen Stil, der an B.B. King erinnerte. Seine Zeit mit Fleetwood Mac1967 gründete Peter Green zusammen mit John McVie und Mick Fleetwood Fleetwood Mac. Nun begann Peter Greens erfolgreichste Zeit mit den Alben „Peter Green's Fleetwood Mac“, „Mr. Wonderful“, „English Rose“ und „Then Play On“ und Stücken wie „Albatross“, „Need Your Love So Bad“, „Man Of The World“, „Oh Well“ bzw. „Black Magic Woman“ (später auch ein Hit für Carlos Santana). Mit diesen und weiteren Singles nahmen Fleetwood Mac wiederholt Top-Positionen in den europäischen Hitparaden ein. Aber Peter Green hatte zunehmend Schwierigkeiten mit seiner Berühmtheit und er experimentierte mit unterschiedlichen harten Drogen. Im Rahmen der Europatournee machten Fleetwood Mac am 22. und 23. März in München Station, wo sie zwei Konzerte im Circus Krone und einen Gig im Deutschen Museum spielten. Der damalige Gitarrenhero Peter "is God too" Green wurde von den Münchner Kommunarden Uschi Obermaier und Rainer Langhans zu einer rauschenden Party der Highfish-Kommune in ein Schloss bei Landshut eingeladen. Dort hat Green einen verheerenden LSD-Trip verabreicht bekommen, der seine Psyche bleibend verändert hat.[1] Im Unterschied zu Peter Greens späterem Biografen Martin Celmins waren und sind die damaligen Zeitzeugen (die verbliebenen Fleetwood Mac-Mitglieder, die damalige Crew: Band-Manager, Road-Manager, Roadies) überzeugt, dass Green (erst) durch den Münchner LSD-Trip ein völlig anderer Mensch geworden ist. Selbst Green erklärte später „I went on a trip, and never came back“ ("Ich ging auf eine Reise und kam nie zurück"). Er wurde streng religiös und stand plötzlich mit Kruzifixen und weiten Roben auf der Bühne. Schließlich spendete er in der Überzeugung, „Geld sei schlecht und habe einen verderblichen Einfluß“, den überwiegenden Anteil seiner Tantiemen an Wohltätigkeitsorganisationen (wie "War On Want") und verließ Fleetwood Mac. Es folgte das Solo-Album „The End Of The Game“, welches hauptsächlich aus Improvisationen bestand. Gelegentlich beteiligte sich Peter Green noch an Aufnahmen von befreundeten Musikern wie Peter Bardens. Ab 1971 zog er sich dann vorübergehend aus dem Musikgeschäft zurück. Aufgrund der zahlreichen Alben, die Peter Green mit John Mayall, Fleetwood Mac und namhaften Bluesgrößen wie Duster Bennett, Eddie Boyd, Paul Butterfield, B.B. King, Memphis Slim und Otis Spann bis 1970/71 eingespielt hat, wird er gerne als der „beste weiße Blues-Gitarrist“ bezeichnet. Als in den späten 1960er Jahren Clapton-Fans Londoner Hauswände mit "Clapton is God" verziert haben, folgten schon bald Graffitis "Green is God". Die folgenden Jahre bis heuteDie meisten Berichte über Peter Green über die folgenden Jahre sind widersprüchlich. Wiederholt hatte er erklärt, auch weiterhin bewusst einen materiell einfachen und bescheidenen Lebensstil zu pflegen. Er hat als Gärtner auf einem Friedhof gearbeitet und zeitweise in Israel in einem Kibbuz gelebt. Nach einem Vorfall, bei dem er angeblich seinen ehemaligen Manager mit einer Waffe bedroht haben soll, weil dieser trotz anderslautender Anweisungen die einlagengen Tantiemen weiterhin an Green statt an "War on Want" zahlte, wurde Green in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Einige Zeit nach seiner Entlassung überredeten ihn Freunde zu einer Rückkehr zur Musik. Das 1979 veröffentlichte Album „In The Skies“, das sich vor allem mit religiösen Themen beschäftigte, wurde ein überraschender Hit und verkaufte sich alleine in Deutschland über 200.000 mal. Peter Green schien sein Leben wieder in den Griff zu bekommen, weigerte sich aber entschieden wieder auf Tour zu gehen oder auch nur live zu spielen. Er veröffentlichte einige d... Mehr in der Wikipedia |
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