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Immer Wieder Stefan(2006-09-15) ![]() weitere Werke von Stefan Mross | Songliste
1: Sommer in Deutschland
2: Don't Worry, Be Happy
3: Hat die Welt schon so was g'sehn?
4: Kindern muss die Welt geh
5: Komm und bedien dich bei mir
6: Weil du bist wie du bist
7: Das macht doch nichts, das merkt doch keiner
8: Sommerregen
9: Papa
10: Kaiser Franz-Marsch
11: Fbist du's
12: Ich weuch eine gute Nacht |
Stefan Mross.Stefan Mross (* 26. November 1975 in Traunstein, Bayern) ist ein deutscher Trompeter, SĂ€nger und Fernsehmoderator. Er ist seit dem 6. September 2006 mit der SĂ€ngerin volkstĂŒmlicher Schlager Stefanie Hertel verheiratet[1], mit der er eine Tochter, Johanna, hat. Stefan Mross wurde als 13-jĂ€hriger von Karl Moik auf einer Hochzeit entdeckt und seitdem immer erfolgreicher vermarktet, bis er zu einem der bekanntesten deutschen volkstĂŒmlichen Musiker wurde. Sein erster Fernsehauftritt war bei Karl Moiks Sendung âWie die Alten sungenâ. 1989 gewann Mross mit dem Titel Heimwehmelodie den Grand Prix der Volksmusik fĂŒr das Land Ăsterreich. Karl Moik brach nach dem Sieg von Stefan Mross in TrĂ€nen aus. Nach der Schule begann Mross ein Studium am Salzburger Mozarteum. 1994 nahm Mross erneut fĂŒr Ăsterreich beim Grand Prix der Volksmusik teil. Sein Titel Heilige Berge (Montagne sante) erreichte hinter Henry Arland Platz 2. Einen erneuten zweiten Platz belegte Mross beim Grand Prix der Volksmusik 1995 zusammen mit seiner jetzigen Ehefrau Stefanie Hertel, als beide fĂŒr Deutschland den Titel Ein Lied fĂŒr jeden Sonnenstrahl sangen. 2002 versuchte es Mross fĂŒr Deutschland nochmals beim Grand Prix der Volksmusik. Sein Titel Angeli delle montagne kam jedoch nicht in das Finale. Seit 2005 moderiert Mross im Sommer die ARD-Sendung (SWR) âImmer wieder sonntagsâ live aus dem Europapark in Rust. Mross ist immer wieder bei verschiedenen Fernsehsendungen zu sehen, meist zusammen mit seiner Frau Stefanie. In den letzten Jahren hat er allerdings nur bei wenigen AnlĂ€ssen auf der Trompete gespielt. Inzwischen lĂ€sst er sich gesanglich ausbilden und singt sowohl solo als auch Duette mit seiner Frau. Beide treten auch regelmĂ€Ăig auf Tourneen zusammen mit anderen KĂŒnstlern auf (aktuell: âTraumpaare der Volksmusikâ 2007 mit Carolin Reiber, Marianne & Michael, Judith & Mel) Im Herbst 2007 war ein neues Duettalbum geplant. AuĂerdem solllte eine DVD von Stefanie Hertel und Stefan Mross mit TV-Auftritten und Duettliedern erscheinen. Dieses Projekt wurde allerdings aus Zeitlichen GrĂŒnden vorerst auf Eis gelegt. Stefan Mross kam ins Gerede durch den mehrfach erhobenen öffentlichen Vorwurf, dass sein Trompetenspiel vom Band komme. Allgemein ist es bei Musiksendungen im Fernsehen jedoch ĂŒblich, dass eine Studioaufnahme zu hören ist, wĂ€hrend die Interpreten beim Auftritt nur scheinbar musizierend am Bildschirm zu sehen sind. Daher ist es nicht immer eindeutig zu entscheiden, ob Mross selbst oder jemand anders die Trompeteneinspielung vorgenommen hat. Der belgische Studiotrompeter Alexandre MalemprĂ© behauptete in diesem Zusammenhang, in sechs StĂŒcken auf Mross-CDs vor allem sich selbst zu hören. Dies wurde von Mross zunĂ€chst bestritten, vom abmischenden Produzenten jedoch bestĂ€tigt. Die Auffassung der Produktion war jedoch, dass die Leistungen des Studiomusikers abgegolten seien, und zwar unabhĂ€ngig vom Grade der Zumischung. Im sogenannten Trompeterkrieg vor dem Frankfurter Landgericht ging es spĂ€ter um vermeintliche erweiterte Rechte an den Einspielungen des Trompeters MalemprĂ©. Mehrfach weigerte sich Mross, vor Gericht einige seiner StĂŒcke vorzutragen. Infolgedessen mussten MalemprĂ© und Mross die aufgenommenen Titel dem Experten Max Sommerhalder, Professor an der Musikhochschule in Detmold, vorspielen, damit dieser die Details in der AusfĂŒhrung vergleichen konnte. Ferner musste Mross einige allgemeine StĂŒcke vortragen, u. a. aus Nabucco. In seinem Gerichtsgutachten bezeichnete Sommerhalder Stefan Mross anschlieĂend als âstĂŒmperhaften Trompeterâ. Seine Technik wirke âfeld-, wald- und wiesenmĂ€Ăigâ; er sei generell nicht fĂ€hig, eine hochwertige CD zu produzieren. RĂŒckendeckung erhielt Mross dagegen vom schweizerischen Trompeter Beny Rehmann und von seinem Förderer Karl Moik. Um sich zu rehabilitieren blies Mross, begleitet von einem Orchester, im ARD-Musikantenstadl live eine einfache, rockige Version von âGranadaâ, allerdings ohne Glanzpunkte, traf sogar ein paar Mal die falschen Töne. Auch eine Leserin der Tageszeitung Heilbronner Stimme schrieb in einem Leserbrief ĂŒber ihren Konzertbesuch in Ludwigsburg, Mross habe genau in dem Moment auf der BĂŒhne aus einem Glas Wasser getrunken, als sein Trompetensolo zu hören war. Im Juni 2006 meldete die Chemnitzer Morgenpost, dass sich beide Parteien nach neun Jahren geeinigt hĂ€tten, und zitierte einen Sprecher des Landgerichts Frankfurt am Main: âDie Parteien haben sich auĂergerichtlich geeinigt. Die Klage wurde zurĂŒckgenommenâ, die Details der Einigung wurden auĂergerichtlich verhandelt.[2] 1989 Heimwehmelodie La Pastorella Santo Dominig Sevus, pfĂŒa Gott und Auf Wiedersehn 1994 Heilige berge (Montagne sante) ... Mehr in der Wikipedia |
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