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Force It(2008-01-25) ![]() weitere Werke von Ufo | Songliste
1: Let It Roll
2: Shoot Shoot
3: High Flyer
4: Love Lost Love
5: Out In The Streets
6: Mother Mary
7: Too Much Of Nothing
8: Dance your Life Away
9: This Kid incl. Between The Walls
10: A Million Miles
11: Mother Mary
12: Out In The Streets
13: Shoot Shoot
14: Let It Roll
15: This Kid incl. Between The Walls |
Ufo.UFO ist ein Akronym für Unidentifiziertes Flug-Objekt und das englische Äquivalent Unidentified Flying Object. Der Begriff bezeichnet jedes Phänomen, dem ein am Himmel oder in der Umgebung fliegendes Objekt zugrunde liegen kann und das von menschlichen Beobachtern nicht eindeutig identifiziert ist. Der Begriff wird umgangssprachlich (ebenso wie „Fliegende Untertasse“) auch als Synonym und Symbol für Raumschiffe von Außerirdischen verwendet, wobei es sich dabei jedoch nur um eine von vielen denkbaren Erklärungsmöglichkeiten dieses Phänomens handelt. Para- oder pseudowissenschaftlich beschäftigt sich die Ufologie mit UFO-Phänomenen. Das Akronym „UFO“ entstammt einer Anfang der 1950er Jahre vorgenommenen Wortschöpfung der UFO-Untersuchungskommission (1947 bis 1969) des Technischen Zentrums des Geheimdienstes der US-Luftwaffe (engl.: Air Technical Intelligence Center), welche die bis dahin gebräuchlichen Ausdrücke „flying saucer“ (engl. für „fliegende Untertasse“) und „flying disk“ (engl. für „Flugscheibe“) ersetzen sollte und als „Objekt, das durch seine Manöver, aerodynamischen Charakteristika oder unüblichen Merkmale mit keinerlei gegenwärtig bekanntem Fluggerät oder Raketentyp übereinstimmt oder das in keiner Weise als vertrautes Objekt identifiziert werden kann“ definiert wurde. Die Abkürzung setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der englischen Bezeichnung „Unidentified Flying Object“ zusammen. LenticulariswolkeAls UFO-Stimuli bezeichnet man die Gegebenheiten, durch welche besonders oft über UFOs berichtet wird. In den Kreisen der Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens und derer zugeneigten Wissenschaftler, werden UFO-Stimuli auch als „Auslöser einer Sichtung“ definiert. Folgende Phänomene wurden oft im Nachhinein als UFO-Stimuli identifiziert: Die Planeten Venus, Jupiter, Saturn und Mars Beleuchtete Partyballons in der Dunkelheit Modell-Heißluftballons – eine von Rudolf Henke 1991 aufgestellte Statistik mit über 300 deutschen UFO-Meldungen ergab, dass deren Großteil durch derartige Spielzeuge erklärt werden konnte Wetterballons Reflexionen von Skybeamern an Wolken Positionslichter von Flugzeugen und Hubschraubern Iridium-Flares Raketen oder deren wieder in die Atmosphäre eintretende Endstufen Versuchsflugzeuge und Flugdrohnen neuartigen Designs Lenticulariswolken Gefälschtes UFO-BildTrotz der Tatsache, dass bisher noch kein wissenschaftlich anerkannter Nachweis für (intelligentes) außerirdisches Leben erbracht werden konnte (siehe auch das SETI-Projekt), wurden vor allem in der Anfangszeit in den 1950ern unbekannte Flugobjekte in den Medien meist real als außerirdische Raumschiffe dargestellt. Diese damals und auch heute noch teilweise populäre Vorstellung von UFOs als diskusförmige Flugapparate außerirdischer Wesen wurde jedoch auch bereits in den 1950ern Jahre von zahlreichen Science-Fiction-Autoren übernommen. Als frühes Beispiel für Filme dieser Art kann Der Tag, an dem die Erde stillstand von Robert Wise aus dem Jahre 1951 gelten. Eines der ältesten und bekanntesten Werke über einen Angriff durch auf der Erde gelandete außerirdische Raumschiffe ist der Roman Krieg der Welten von H. G. Wells aus dem Jahre 1898. Eine von Orson Welles verantwortete Hörspielfassung des Stoffes löste bei ihrer Ausstrahlung im Radio am 31. Oktober 1938 eine Massenpanik aus, weil die Zuhörer sie für eine Direktreportage über einen realen Angriff hielten.[1] Dies führte z. B. in der New York Times zu einer Flut von empörten Leserbriefen, von denen einige forderten, solche Sendungen müssten verboten werden, während andere befremdet darüber waren, dass die Panik ausbrechen konnte, da immer wieder angesagt worden war, dass es sich um ein Hörspiel handelte. Der Roman wurde 1953 in einer zeitgemäßen Interpretation von Byron Haskin unter dem Titel Kampf der Welten verfilmt, der die von H. G. Wells beschriebenen geschossähnlichen Fluggeräte durch fliegende Untertassen ersetzte. Hierin spiegelte sich das Medienecho, das die Sichtung von neun ungewöhnlichen Objekten durch den US-amerikanischen Piloten Kenneth Arnold am 24. Juni 1947 in der Nähe des Mount Rainier hervorgerufen hatte. Arnold verglich die von ihm wahrgenommenen Objekte mit Untertassen, die über eine Wasseroberfläche gleiten. Daraufhin bürgerte sich in der Presse der Ausdruck „fliegende Untertassen“ („flying saucers“) für ähnliche Sichtungen ein. Im Jahr 1977 produzierte die Filmgesellschaft Columbia Pictures mit Steven Spielberg als Regisseur den Film ... Mehr in der Wikipedia |
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