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Paris(2005-10-17) ![]() weitere Werke von Ulrich Wickert | Songliste
1: Warum das hte Bauwerk der Welt beinahe abgerissen...
2: Guillotine am Nachmittag
3: Paris spiegelt sich immer noch gern...
4: Warum Paris eine Messe wert ist und von den Folge...
5: Warum Grafitti zur Kunst wurden und von marmornen...
6: Warum die Champs-Elys keine Pausen kennt oder wer...
7: Le jardin des Champs-Elys
8: Wer schein will...
9: Warum Musiker in der Unterwelt spielen und von Mo...
10: Warum Mitterland im Sitzen fotografiert wird und ...
11: Kratelies ohne Kr
1: Warum schlanke Frauen sich fn und von Rilke, S un...
2: Das kollektive Gedtnis einer Stadt
3: Fonteine des Mcis
4: Warum die Revolution leibliche Genrte und von der...
5: Warum es wenig Betten fikaner gibt und vom Zauber...
6: Gebetet wird gen Mekka
7: Marabout und marokkanische Fantasia
8: Warum das gr Museum der Welt nie fertig wird und ...
9: Kunst aus dem Bauch von Paris
10: Paris erwacht oder der Traum von der Metropolis |
Ulrich Wickert.Ulrich Wickert (* 2. Dezember 1942 in Tokio, Japan) ist ein deutscher Journalist und Autor. Kindheit, Jugend und Ausbildung Wickert wurde in Tokio geboren, da sein Vater Erwin Wickert dort Mitarbeiter der Deutschen Botschaft war. Seine Kindheit verbrachte Wickert von 1956 bis 1959 in Heidelberg und Paris, wo die Familie aufgrund der beruflichen Verpflichtungen des Vaters bei der deutschen NATO-Vertretung lebte. Bereits 1956 hatte Wickert in der Rhein-Neckar-Zeitung mit einem Bericht über den Eiffelturm als 14-Jähriger seinen ersten journalistischen Auftritt. 1961 machte er sein Abitur an der Urspringschule bei Schelklingen. In den 1960ern studierte er an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Politikwissenschaft und Jura, ging als Stipendiat 1962 im Fulbright-Programm an die Wesleyan University in Connecticut/USA. Sein erstes juristisches Staatsexamen legte er 1968 ab und begann als freier Hörfunkautor bei der ARD, wo er kurze Zeit später Redakteur wurde. Karriere Als FernsehjournalistVon 1969 bis 1977 arbeitete Wickert als Redakteur der Sendung Monitor und wurde vom WDR von 1969 bis 1978 zu jeder Präsidentschaftswahl nach Paris geschickt. 1977 ging er als Korrespondent der ARD nach Washington, 1978 übernahm Wickert eine Stelle im Frankreich-Studio der ARD. 1981 gründete er den Diskussionskreis Journalisten für den offenen Rundfunk, im gleichen Jahr übernahm er die Leitung des ARD-Studios in New York. 1984 wurde Wickert Leiter des Pariser ARD-Studios. In diesem Jahr drehte er eine bekannte Reportage darüber, wie man am besten den Pariser Place de la Concorde überquert: Im Selbstversuch überquerte er die viel befahrene Straße, ohne nach den Autos zu sehen. Somit konnten die französischen Autofahrer nicht annehmen, dass er auf sich selbst achtete und waren daher gezwungen, ihre Fahrweise anzupassen. Mit Wirkung zum 1. Juli 1991 wurde er gemäß dem Wunsch seines Vorgängers Hanns Joachim Friedrichs „Erster Moderator“ der ARD-Nachrichtensendung tagesthemen, die er bis 31. August 2006 im wöchentlichen Wechsel mit Sabine Christiansen, später Gabi Bauer und schließlich Anne Will moderierte. Sein Markenzeichen in der Sendung war der Abschiedsgruß „… einen angenehmen Abend und eine geruhsame Nacht“, mit dem er bis auf wenige Ausnahmen die Sendung beendete.[1] Sein Nachfolger bei den tagesthemen wurde Tom Buhrow. In seiner Tätigkeit als Moderator der Tagesthemen machte Wickert im Herbst 2001 Schlagzeilen, als er vor laufender Kamera die indische Schriftstellerin Arundhati Roy nach einem Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zitierte, die US-Präsident George W. Bush mit Terroristenführer Osama bin Laden verglichen hatte. Obwohl Wickert nur sehr vorsichtig eine Deutung dieser Aussage versuchte, kam es daraufhin vor allem in der Boulevard-Presse zu massiver Kritik. Insbesondere Bild warf dem Moderator Beleidigung des Präsidenten und Antiamerikanismus vor. Nachdem er sich öffentlich entschuldigt hatte, erklärte die ARD die Angelegenheit für abgeschlossen und beendete die Debatten über eine mögliche Kündigung.[2] Vom 17. August 2006 bis zum 20. Mai 2007 moderierte er in der ARD die 30-minütige Literatur-Sendung Wickerts Bücher. Außerhalb der ARDZum Wintersemester 2004/05 wurde er Honorarprofessor an der Hochschule Magdeburg-Stendal. Er ist dort im Studiengang Journalistik/Medienmanagement tätig.[3] Ulrich Wickert ist Mitglied in den Kuratorien der Jungen Presse[4] und der Stiftung ... Mehr in der Wikipedia |
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