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Die Sieben Letzten Worte Unseres Erlösers Am Kreuze (orchesterfassung)(2006-01-28) ![]() weitere Werke von Walter Jens | Songliste
1: Introduktion - Maestoso ed Adagio
2: PATER DIMITTE ILLIS; NON ENIM SICUNT QUID FACIUNT...
3: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was ...
4: Das Erste Wort
5: Largo
6: HODIE MECUM ERIS IN PARADISO
7: Amen, ich sage dir, heute wirst du mit mir im Pa...
8: Das Zweite Wort
9: Grave e cantabile
10: MUILIER ECCE FILIUS TUUS
11: Frau! Siehe, das ist dein Sohn! Siehe, das ist d...
12: Das Dritte Wort
13: Grave
14: DEUS MEUS, UT QUID DERELIQUISTIME
15: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlass...
16: Das Vierte Wort
17: Largo
18: SITIO
19: Mich d
20: Das FWort
21: Adagio
22: CONSUMMATUM EST
23: Es ist vollbracht
24: Das Sechste Wort
25: Lento
26: PATER IN MANUS TUAS COMENDO SPIRITUM MEUM
27: Vater, in deine He befehle ich meinen Geist
28: Das Siebte Wort
29: Largo
30: Terremoto (Das Erdbeben) - Presto con tutta la fo... |
Walter Jens.Walter Jens (* 8. März 1923 in Hamburg) ist ein deutscher Philologe, Literaturhistoriker, Kritiker, Hochschullehrer, Übersetzer und Schriftsteller. Von 1933 an besuchte Jens das Hamburger Johanneum. Nach dem Abitur, das er kriegsbedingt bereits 1941 ablegte, studierte er bis 1945 Germanistik und Klassische Philologie, zunächst in seiner Heimatstadt Hamburg, danach in Freiburg. Wegen seines schweren Asthmaleidens blieb er von einem Kriegseinsatz verschont. Während des Dritten Reiches war Jens Mitglied in der Hitlerjugend und im NS-Studentenbund. Im Jahre 2003 wurde außerdem bekannt, dass er seit dem 1. September 1942 als Mitglied der NSDAP geführt wurde. Jens wurde 1944 an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg über die sophokleische Tragödie promoviert und habilitierte sich 1949 im Alter von 26 Jahren mit der Arbeit Tacitus und die Freiheit an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Jens ist Mitglied im Akademischen Turnbund. 1950 nahm er den Ruf auf einen Lehrstuhl für Klassische Philologie an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen an. Ab 1950 gehörte Jens zur „Gruppe 47“ und in diesem Jahr gelang ihm auch der Durchbruch als Erzähler mit dem Roman „Nein. Die Welt der Angeklagten“. Von 1963 bis 1988 hatte Jens den bundesweit ersten Lehrstuhl für Allgemeine Rhetorik an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen inne, der eigens für ihn eingerichtet worden war. Sein Nachfolger wurde Gert Ueding. Unter dem Pseudonym Momos verfasste er für die Wochenzeitung „Die Zeit“ Fernsehkritiken. Von 1976 bis 1982 war Jens der Präsident des PEN-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland. 1989–1997 war er Präsident der Akademie der Künste zu Berlin; jetzt ist er deren Ehrenpräsident. 1990–1995 war Jens Vorsitzender der Martin-Niemöller-Stiftung. Jens versteckte während des zweiten Golfkriegs 1990 in seinem Haus desertierte US-Soldaten. Er ist Mitglied im Beirat der Humanistischen Union und Mitherausgeber der politisch-wissenschaftlichen Monatszeitschrift Blätter für deutsche und internationale Politik. Jens war in den 1930er Jahren Fußball-Torhüter beim Eimsbütteler TV in der Gauliga Nordmark (höchste Spielklasse). Der Eimsbütteler TV war zu dieser Zeit einer der erfolgreichsten Vereine Norddeutschlands und wurde zwischen 1934 und 1942 fünfmal Meister der Gauliga Nordmark. 1951 Preis der Amis de la Liberte 1959 Deutscher Jugendliteraturpreis 1968 Lessing-Preis der Freien und Hansestadt Hamburg 1981 Heinrich-Heine-Preis der Stadt Düsseldorf 1984 Adolf-Grimme-Preis 1988 Alternativer Büchnerpreis; Theodor-Heuss-Preis zusammen mit Inge Jens 1989 Hermann-Sinsheimer-Preis 1990 Österreichischer Staatspreis für Kulturpublizistik 1997 Bruno Snell-Plakette für beispielhaftes Wirken in Wissenschaft und Gesellschaft der Universität Hamburg 2002 Predigtpreis 2003 Corine zusammen mit seiner Frau Inge Jens Nein. Die Welt der Angeklagten. 1950, Roman Der Blinde. 1951, Erzählung Vergessene Gesichter. 1952, Roman Der Mann, der nicht alt werden wollte. 1955, Roman Das Testament des Odysseus. 1957, Erzählung Statt einer Literaturgeschichte. 1957, Essay Die Götter sind sterblich. 1959, Essay Deutsche Literatur der Gegenwart. 1961 Herr Meister. Dialog über einen Roman. 1963 Die rote Rosa. 1966, Fernsehspiel Am Anfang der Stall – am Ende der Galgen. Jesus von Nazareth, seine Geschichte nach Matthäus. 1972 Der tödliche Schlag. 1974 Der Fall Judas. 1975, Erzählung Republikanische Reden. 1976 Ort der Handlung ist Deutschland. Reden in erinnerungsfeinlicher Zeit. 1981 Der Untergang. 1983 Studentenalltag. 1985 Dichtung und Religion: Pascal, Gryphius, Lessing, Hölderlin, Novalis, Kierkegaard, Dostojewski, Kafka. 1985 Die Friedensfrau. 1986, Drama Aus gegebenem Anlass. Texte einer Dienstzeit. 1998, Reden in der Akademie der Künste zu Berlin Bericht über Hattington Die drei frauen von der tankstelle EB106 M.Z Frau Thomas Mann (mit Inge Jens). 2003 Eine deutsche Universität (mit Inge Jens). 2004 Katias Mutter (mit Inge... Mehr in der Wikipedia |
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